Für Joelina Drews war das Abenteuer bei „Die Verräter“ schnell wieder vorbei: Die 30-Jährige musste bereits in der zweiten Folge ihre Koffer packen. In ihrem Podcast „Drews Cordalis Petry - Kids Clubs“ hat Drews nun über ihr frühzeitiges Aus gesprochen.
„Eine der krassesten Erfahrungen meines Lebens“Joelina Drews spricht über frühes Aus bei „Die Verräter“

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Joelina Drews hat in ihrem Podcast über ihr frühes Ausscheiden in der RTL-Show „Die Verräter“ gesprochen. (Bild: 2023 Getty Images/Gerald Matzka)
„Das war eine der krassesten Erfahrungen meines Lebens“, erklärt Joelina Drews (30) in ihrem Podcast „Drews Cordalis Petry - Kids Club“ über ihre Teilnahme an der RTL-Show „Die Verräter“. Obwohl es die Tochter von Schlagerkönig Jürgen Drews (81) bereits nach Folge zwei erwischte und sie die Show verlassen musste, sei es für die 30-Jährige eine extrem intensive Zeit gewesen.
Dass sie so schnell ausscheiden würde, habe sie nicht geahnt. Sie vermutet im Gespräch mit Podcast-Kollege Achim Petry (52): „Ich war, wie ich halt so bin, zu schnell zu direkt.“ Sie habe das „Herz auf der Zunge liegen“, weiß Drews. Sie habe dies auch in der Sendung nicht verbergen können.
Bereits im Vorhinein habe sie sich viele Gedanken darüber gemacht, wie sie sich in der Show verhalten soll. Rückblickend befürchtet die Sängerin jedoch, dass ihr genau dies zum Verhängnis wurde. „Es hat mich extrem nervös gemacht, es war eine komplett neue Situation, aber auch eine unnatürliche Situation“, so Drews.
Joelina über „Die Verräter“: „Du lernst unheimlich viel über dich selber“
Als Kandidatin wolle man „keine doofen Moves machen“, gibt sie zu bedenken. „Du möchtest ja trotzdem den anderen gegenüber korrekt sein und ich habe einfach zu schnell meine Verdachte ausgesprochen.“ Dass sie schließlich im Gespräch mit einem der Verräter dann noch den Namen einer anderen Verräterin genannt hatte, sei am Ende „einer zu viel gewesen“, vermutet sie. Nach ihrem Ausscheiden habe sie noch lange über das Erlebte nachgedacht: „Mich hat dieses ganze Spiel noch ein Jahr lang beschäftigt.“
Trotzdem habe sie aus der Zeit viel mitnehmen können. „Auch wenn du, wie in meinem Fall, gar nicht so lange dabei warst, lernst du unheimlich viel über dich selber“, ist sich Joelina Drews sicher. Bei der RTL-Show habe es sich um ein „absolutes Wunschformat“ von ihr gehandelt, „deswegen war es für mich umso trauriger, dass ich nicht so lange dabei war, weil die wirklich coole Sachen dort machen“, so die Sängerin. (tsch)

