Kinostart vor 25 Jahren Das wurde aus dem Bernhardiner aus „Ein Hund namens Beethoven“

Beethoven

Beethoven und die Kinder der Newton-Familie:  Ryce (Nicholle Tom), Ted (Christopher Castile) und Emily (Sarah Rose Karr)

Kinder, wie die Zeit vergeht! Vor genau 25 Jahren kam der Familienfilm „Ein Hund namens Beethoven“ in die deutschen Kinos. 

Der Film handelt – wie auch im Titel deutlich wird – von dem Welpen Beethoven, der vor einem Tierarzt flüchtet, welcher ihn für seine Tierversuche missbrauchen will. 

Daraufhin läuft der Welpe in das Haus der Familie Newton und nach Überstimmung des Vaters George (Charles Grodin), darf Beethoven bei der Familie bleiben. 

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Allerdings kommt es zu einer überraschenden Wendung  

Der anfänglich so süße Welpe ist nun zu einem 90 Kilo schweren Riesen geworden und verbreitet überall Chaos.

Beethoven Hund

Schrieb Filmgeschichte: 

Doch auch die Tierfänger haben ihre Jagd noch nicht aufgegeben und entführen den Hund. Daraufhin begibt George sich auf die Mission, Beethoven zu retten.

Der Film wurde im Jahr 1993 für den Young Artist Award in vier Kategorien, darunter als Bester Familienfilm, nominiert.

Im selben Jahr erschien aufgrund des großen Erfolges des ersten Filmes, die Fortsetzung „Eine Familie namens Beethoven“.

Insgesamt gibt es sieben Fortsetzungen, die letzte trägt den Titel „Beethoven und der Piratenschatz“. Sie entstand 2014.

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Was wurde aus dem vierbeinigen Hauptdarsteller von Beethoven?

Nein, es ist kein Geheimnis, dass sich oft mehrere tierische Darsteller eine Hauptrolle teilen. Auch hier war es nicht anders. „Moviepilot“ berichtet aber, dass Bernhardiner Chris der erste Hund war, der für die Rolle ausgewählt wurde. Er war es auch, der für den zweiten Teil „Eine Familie namens Beethoven“ vor der Kamera stand – doch leider starb Chris kurz nach den Dreharbeiten.

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(hen)

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