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„Tief verunsichert“Edward eilt zu Prinz Andrew – Angst um seinen Zustand

Andrew Mountbatten-Windsor im Auto.

Copyright: IMAGO / News Licensing

Der Zustand von Andrew Mountbatten-Windsor soll Anlass zur Sorge geben. (Archivbild)

Aktualisiert:

Oster-Schock bei den Royals: Andrew isoliert, Ermittlungen eskalieren – jetzt reist Bruder Edward an. Es geht längst um mehr als nur Familie.

Es ist ein Besuch, der Bände spricht – und die Nervosität im Palast offenlegt. Ausgerechnet zu Ostern soll Prinz Edward bei seinem gefallenen Bruder Andrew Mountbatten-Windsor aufgetaucht sein. Offiziell: ein „brüderlicher Check“. In Wahrheit: Alarmstufe Rot.

Denn hinter den Kulissen wächst die Angst. Laut „Daily Mail“ sorgt sich Edward zunehmend um den mentalen Zustand seines Bruders – der nach den neuen Entwicklungen rund um den Jeffrey Epstein-Komplex immer tiefer in die Krise rutscht.

Andrew Mountbatten-Windsor im Abseits

Andrew lebt abgeschottet auf dem Sandringham-Anwesen – fernab der Öffentlichkeit, praktisch im inneren Exil. Während König Charles III. klare Kante zeigt und ihn aus dem royalen Leben gedrängt hat, übernimmt Edward offenbar die Rolle des letzten Vermittlers.

Andrew geht.

Copyright: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Andrew Mountbatten-Windsor lebt zurückgezogen auf dem Sandringham-Anwesen – fernab der Öffentlichkeit. (Archivbild)

Ein Insider schildert die Lage laut „Daily Mail“ drastisch: Andrew sei „tief verunsichert“, die Vorwürfe und Ermittlungen würden ihn zermürben. Dazu kommt die totale Isolation – kaum Kontakte, kaum Rückhalt, nur noch wenige Vertraute.

Der Oster-Besuch wirkt da wie ein Notfall-Einsatz innerhalb der Familie. Gemeinsam mit seiner Frau Sophie soll Edward mit Andrew lange gesprochen haben – ein Versuch, ihn zu stabilisieren und gleichzeitig die Realität klarzumachen: Eine Rückkehr ins royale Rampenlicht? Faktisch ausgeschlossen.

Oster-Auftritt mit Signalwirkung

Besonders brisant: Es ist der erste Besuch eines hochrangigen Royals seit Andrews Rückzug. Ein Signal – aber auch ein Eingeständnis, wie ernst die Lage wirklich ist.

Während draußen die Ermittlungen weiterlaufen und immer neue Details ans Licht kommen, spielt sich hinter den Mauern ein stilles Drama ab. Ein Bruder, der gefallen ist. Und ein anderer, der versucht, ihn aufzufangen. Doch wie lange kann das gutgehen?

Pikantes Detail war auch der Ablauf über Ostern: Während Andrew Mountbatten-Windsor dem traditionellen Gottesdienst fernblieb, zeigte sich Prinz Edward mit Ehefrau Herzogin Sophie demonstrativ an der Seite der Royals in Windsor. Anschließend zog es ihn offenbar direkt weiter zu seinem in Ungnade gefallenen Bruder. Ein auffälliger Spagat zwischen offizieller Linie und persönlicher Nähe. (jag)

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