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DschungelcampPatrick gibt Eva den Laufpass – „So gedemütigt“

Patrick Romer sucht am Weiher das Gespräch mit Eva Benetatou.

Patrick Romer sucht am Weiher das Gespräch mit Eva Benetatou.

Aktualisiert

Was geht da zwischen Patrick Romer und Eva Benetatou im Dschungelcamp. Der Bauer ist in Erklärungsnot.

Ist es ein harmloser Flirt, der Austausch von Nettigkeiten, oder geht da mehr? Patrick Romer und Eva Benetatou sind sich in den vergangenen Tagen (unfreiwillig) nähergekommen.

Das entgeht natürlich auch den anderen Campern nicht. Allen voran Kampfzwerg Ariel. Und während die ihre üblichen Schimpf- und Schande-Tiraden auf Patrick niederprasseln lässt, sucht Stephen das Gespräch mit Eva.

„Habt ihr das Gefühl, dass ich mit der Eva kuschle?“

„Ariel kommt mir jetzt zuvor, aber du bist flirty unterwegs“, sagt er offen zur 33-Jährigen. „Ich weiß nicht, ob du es selber nicht merkst, aber es wirkt einfach so.“ Eve Benetatou ist sich keiner Schuld bewusst und weist das entschieden zurück: „Da ist gar nichts!“

Doch Stephen bleibt dabei: „Doch. Patrick hier, Patrick da, wo ist Patrick?“ Eva, die im Camp immer wieder wegen ihres One-Night-Stands mit Samiras künftigem Ex-Ehemann angegriffen wird, hat eine einfache Erklärung parat. „Weil er die einzige Bezugsperson mit Hubert ist. Wenn ich mit Hubert rede, ist es okay, mit Patrick nicht? Ich habe überhaupt kein Interesse!“

Samira sieht das ganz anders und konfrontiert Eva damit: „Aber warum sieht das jeder so?“ Eva reagiert gereizt: „Weil ihr es so sehen wollt!“ Stephen widerspricht: „Nein! Das kann doch nicht jeder so sehen wollen. Ich habe mit niemandem darüber geredet.“

Im Dschungeltelefon stellt Eva ihr Verhältnis zu Patrick klar: „Ich will nichts von ihm, er will nichts von mir.“ Samira hingegen merkt im Dschungeltelefon an: „Mit Evas Historie kannst du garantiert nicht einem vergebenen Mann schöne Augen machen.“

In großer Runde spitzt sich die Situation weiter zu. Patrick fragt direkt: „Habt ihr das Gefühl, dass ich mit der Eva kuschle?“ Stephen verneint: „Es wirkt auf mich eher so, als wäre Eva flirty auf dich, aber du erwiderst das nicht. Don’t worry, das sehe ich nicht bei dir.“

Eva ist fassungslos: „Das ist eine ganz harte Unterstellung. Ich möchte nicht, dass du mir so etwas unterstellst.“ Stephen bleibt ruhig: „Ich kann dir aber doch sagen, dass ich diesen Eindruck habe.“ Eva kontert: „Es ist aber nicht so. Man müsste gestört sein, um so etwas anzunehmen. Ich fühle mich so angegriffen. Ich müsste so auf den Kopf gefallen sein, wenn ich jemals so etwas bei einem vergebenen Mann machen würde. Wie kannst du mir sowas unterstellen!“

Patrick macht Schluss mit Eva

Eva sucht daraufhin am Weiher das Gespräch mit Hubert. Doch statt trost und Zuspruch legt der 58-Jährige ebenfalls den Finger in die Wunde: „Eva, ich sage dir offen und ehrlich: Ich habe das Gleiche gedacht. Jetzt begeht sie den Fehler schon wieder. Du warst immer oben bei ihm und es hat ein bisschen so gewirkt!“

Eva ist fassungslos: „Ich verstehe die Boshaftigkeit dieser Menschen nicht. Warum bin ich die Zielscheibe von Menschen?“ Hubert versucht zu erklären: „Eva, du hast das halt verbrochen und dann denken die Leute, wenn du neben jemandem sitzt, dass du schon wieder hinter dem her wärst! Du weißt, wie die Leute sind.“

Im Dschungeltelefon legt Hubert nach: „Eva muss lernen, wie sie mit den Männern umgeht. Man weiß nicht, ob die Männer sich sonst gleich etwas einbilden.“

Und Patrick? Der macht sich so seine Gedanken. Als er das Gespräch mit Eva am Weiher sucht, kommen ihr direkt die Tränen. „Ich lasse mir so etwas nicht sagen. Ich habe dir nicht einmal sowas vermittelt. Wie asozial wäre ich denn, wenn ich da noch mehr Gedanken dahinter hätte“, sagt sie aufgewühlt. „Es tut mir weh, dass man immer wieder versucht, mir irgendwas wegzunehmen oder meinen Namen zu beschmutzen. Ich bin hier kein Abfalleimer für jeden“, ist Eva am Boden zerstört.

Von Patrick bekommt sie jedoch keinen Rückhalt. Seine Priorität liege bei seiner Beziehung zu Annelie. „Wir sind Freunde und wir schauen jetzt, eine freundschaftliche Distanz zu wahren“, stellt er klar. Eva nickt verletzt: „Nicht, dass wir falsch rüberkommen. Ich hab's verstanden.“ 

Im Dschungeltelefon beschreibt Eva ihre Gefühlslage schonungslos: „Ich habe mich sehr, sehr, sehr alleine gefühlt, sehr unwohl. Ich habe mich geschämt, lächerlich gefühlt. So gedemütigt.“ (red)

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