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„Beste Show der Welt” Promi-Zoff bei Joko und Klaas – Ego-Kandidat gibt Comeback

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Im Finale von „Hart aber unfair” in der ProSieben-Sendung „Die Beste Show der Welt” stehen sich Aurelio Savina und Tanja Tischewitsch gegenüber. Klaas Heufer-Umlauf erklärt die Regel, dass am Ende beide statt mit 6000 Euro auch mit null Euro nach Hause gehen könnten.

Köln – Er war einer der polarisierendsten Kandidaten, die es jemals im deutschen Fernsehen gegeben hat – und am Samstagabend feierte er sein TV-Comeback.

Marvin, der im Sommer 2016 in der „Besten Show der Welt” auf ProSieben mit einer cleveren Taktik 8000 Euro abgeräumt hat (hier mehr lesen), war nun wieder in der Sendung von Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf zu sehen.

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Julia und Marvin standen sich 2016 in „Hart aber unfair” im Duell um 8000 Euro gegenüber. Marvin gewann – und wurde anschließend zum Buh-Mann.

Marvin bei „Hart aber unfair” nur kurz dabei

Alles zum Thema Klaas Heufer-Umlauf

Der Auftritt des Ego-Kandidaten von damals allerdings dieses Mal: sehr kurz.

Denn in einem Revival von Klaas' „Hart aber unfair” war er nur ein Special Guest, während seine Kontrahenten Promis waren.

Mit dabei: Aurelio Savina, Sarah Knappik, Rocco Stark, Helena Fürst, Julian F.M. Stoeckel und Tanja Tischewitsch, also alles ehemalige Dschungelcamp-Teilnehmer.

Lesen Sie hier: Was machen die ehemaligen Dschungelcamp-Kandidaten eigentlich heute?

In „Hart aber unfair” geht es um 10.000 Euro und zunächst darum, dass die Kandidaten sich gegenseitig rauswählen, indem sie sich nach den Fragen von Klaas pro Runde auf jeweils einen festlegen.

Klaas Heufer-Umlauf provoziert Promis mit Fragen

Frage 1: Wer hat in seinem Leben bisher am wenigsten erreicht?

Die Promis legen sich schnell auf Marvin fest – obwohl der sich noch mit den Worten wehrt, dass er immerhin einen richtigen Beruf habe.

Da Marvin die meisten Stimmen bekommt, fliegt er raus. 

Allerdings haben auch die laut Klaas 700 Zuschauer im Studio eine Stimme. Wenn sie anderer Meinung sind als die Kandidaten, verschwinden von den 10.000 Euro pro Runde bis zum Finale der beiden verbliebenen Kandidaten 1000 Euro aus dem Jackpot.

„Wer ist der Dümmste?” eine der Fragen

Die Zuschauer finden, dass Aurelio bisher am wenigsten geleistet hat, und auch der erste Promi-Zoff steht an: Julian F.M. Stoeckel ist der Meinung, dass Tanja, ehemalige Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar”, das Aus verdient gehabt hätte.

In den nächsten Runden geht es munter mit dem Anklagen der Schwächen und Motive der anderen weiter. 

Bei der Frage „Wer ist der Dümmste?” legte sich das Publikum auf Helena Fürst fest, die Promis hingegen zofften sich. 

Julian F.M. Stoeckel schießt gegen Tanja Tischewitsch

Mittendrin wieder Julian und Tanja. Julian legte direkt los und meinte, dass Tanja die Dümmste sei – die schoss zurück und überzeugte ihre Mitstreiter, dass Julian raus müsse.

„Die glauben wirklich, dass ich dümmer bin als Tanja?”, entfuhr es einem überraschten und offenbar ein wenig gekränkten Julian, der damit als nächster rausflog.

„Wenn man es so sieht, sind wir alle dumm, weil wir hier sitzen”, sagte Sarah „Dingens” Knappik unter dem Gejohle des Publikums.

Promis fliegen bei Show-Idee von Klaas Heufer-Umlauf raus

Bei Fragen wie „Wer verdient am wenigsten?” (Rocco Stark raus), „Wer nervt am meisten?” (Helena Fürst raus) und „Wer hat die Aufmerksamkeit am meisten nötig?” (Sarah Knappik raus) ging das muntere Zuweisen von Vorurteilen und Schuld weiter, bis sich Aurelio und Tanja im Finale gegenüberstanden. 

In diesem Duell ging es für die Finalisten um 6000 Euro. Beide sollten gleichzeitig und verdeckt anzeigen, ob sie Risiko oder Sicherheit wählen.

Wählen beide Risiko, bekommt keiner das Geld, wählt einer Risiko, geht er allein mit dem ganzen Geld nach Hause, wählen beide Sicherheit, gibt es 2000 Euro pro Person.

Aurelio Savina und Tanja Tischewitsch teilen Gewinn aus „Hart aber unfair”

Clever: Aurelio und Tanja vereinbarten, dass einer von beiden Risiko wählt, das Geld mit nach Hause nimmt und anschließend mit dem anderen teilt.

So kommen pro Person 3000 statt 2000 Euro für den 20-Minuten-Auftritt rum.

Hier können Sie sich die Highlights von „Hart aber unfair” in der ProSieben-Mediathek ansehen.

Anders als bei Marvin vor zwei Jahren, der allein auf Risiko ging und seiner Mitstreiterin nichts von seinem 8000-Euro-Gewinn abgeben wollte, hielt sich Tanja laut einer Instagram-Story von nach der Sendung an ihr Versprechen und habe die Hälfte der Gewinn-Summe nach der Aufzeichnung bereits an Aurelio überwiesen.

Die „Beste Show der Welt” wurde am Ende nach Voting des Publikums allerdings nicht „Hart aber unfair”, sondern eine Idee von Joko Winterscheidt (hier mehr lesen).

(spol)

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