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Anklage gegen BritneyNach Suff-Fahrt unter Drogen muss sich der Popstar verantworten

Britney Spears

Copyright: Kay Blake/ZUMA Wire/dpa

Spears zählt mit Hits wie «…Baby One More Time» und «Oops!... I Did It Again» zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte. (Archivbild)

Nach ihrer Drogenfahrt: Anklage gegen Britney Spears.

Jetzt wird es ernst für Britney Spears! Die US-Pop-Ikone (44) muss sich nach ihrer Fahrt unter Drogen- und Alkoholeinfluss vor Gericht verantworten. Knapp zwei Monate nach dem Vorfall wurde nun Anklage gegen sie erhoben. Das teilte die Staatsanwaltschaft im Bezirk Ventura County am Donnerstag (Ortszeit) mit.

Am kommenden Montag soll die Anklageschrift offiziell vor Gericht verlesen werden. Details zur Art oder Menge der konsumierten Substanzen wurden nicht veröffentlicht. Spears selbst muss bei dem Termin nicht anwesend sein, bei einem minderschweren Delikt dieser Art ist die Vertretung durch einen Anwalt ausreichend.

Festnahme nach Fahrt unter Alkoholeinfluss

Die Musikerin war Anfang März im US-Bundesstaat Kalifornien von der Highway Patrol angehalten und kurzzeitig in Gewahrsam genommen worden. Im Anschluss nannte eine Sprecherin der Künstlerin den Zwischenfall „bedauerlich“ und „komplett unentschuldbar“.

„Britney wird die richtigen Schritte unternehmen, sich an die Gesetze halten und dann kann dies hoffentlich der erste Schritt hin zu einer schon lange überfälligen Veränderung sein, die in Britneys Leben erfolgen muss“, hieß es in der damaligen Mitteilung vom März. „Hoffentlich kann sie die Hilfe und die Unterstützung bekommen, die sie in dieser schwierigen Zeit braucht.“

Sorgen um die Pop-Ikone reißen nicht ab

Kurz nach dem Ereignis hatte sich die Sängerin laut ihres Managements aus freien Stücken in eine Behandlungseinrichtung begeben. Spears, die mit Hits wie „…Baby One More Time“ zu den erfolgreichsten Musikerinnen der Geschichte gehört, sorgte in den letzten Jahren immer wieder für Aufsehen.

Der Zustand der zweifachen Mutter bereitet vielen ihrer Anhänger Kummer. Nach persönlichen Krisen wurde sie 2008 unter Vormundschaft gestellt, wodurch ihr Vater die Gewalt über ihr Leben und ihre Finanzen bekam. Erst im Jahr 2021 wurde diese Maßnahme nach einem weltweit beachteten Gerichtsprozess aufgehoben. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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