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Grausamer Fund„Bachelor“-Finalistin (†32) liegt wochenlang tot auf Gran Canaria

Annabella Lovas wurde durch die ungarische Version von „Der Bachelor” berühmt.

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Annabella Lovas wurde 2021 durch die ungarische Version von „Der Bachelor“ berühmt.

Traurige Gewissheit: Die im März 2025 in einer Schlucht auf Gran Canaria gefundene tote Frau ist ein bekannter ungarischer Star.

Über ein Jahr blieb ihre Identität ein Geheimnis. Nun ist das furchtbare Mysterium auf der Insel Gran Canaria gelöst und es herrscht bittere Klarheit. Die im Frühjahr 2025 in einem entlegenen Canyon entdeckte Frau ist die Influencerin und ungarische „Bachelor“-Berühmtheit Annabella Lovas (†32).

Der Leichnam wurde von Alpinisten am 6. März des Vorjahres im schwer zugänglichen Canyon El Berriel aufgefunden. Ihr Körper befand sich mit dem Gesicht nach unten in einem Wasserbecken, der Unterleib war unbekleidet. Eine Identifikation war anfangs wegen des starken Zersetzungsprozesses nicht durchführbar. Das berichtet „Bild“. Schon beim Fund stand fest, dass der Körper bereits seit Wochen dort gelegen haben muss.

Ein Backenzahn brachte die Gewissheit

Für die Behörden war es eine Untersuchung unter Hochdruck. Die Überprüfung von Tätowierungen führte zu nichts, sogar Interpol wurde hinzugezogen. Die Lösung des Falls kam erst jetzt: Ein Zahnvergleich ermöglichte die Zuordnung zur 32-jährigen Ungarin. Ihre Angehörigen hatten sie zuvor als vermisst gemeldet.

„Das Gebiss ist wie ein Fingerabdruck“, erläuterte Polizeichef Pablo Fernandez Sala. Es zähle zu den beständigsten Teilen des Körpers und habe individuelle Eigenschaften.

Wurde ihr eine Sturzflut zum Verhängnis?

Im Jahr 2021 schaffte es Annabella Lovas ins Finale der ungarischen „Bachelor“-Ausgabe, wurde so bekannt und war später als Moderatorin aktiv. Nach einer Krebserkrankung siedelte sie von Ungarn auf die kanarische Insel über.

Bei der Autopsie fanden sich keine Anzeichen für ein Fremdverschulden, die genaue Todesursache bleibt jedoch unklar. Die Behörden gehen davon aus, dass Lovas im Februar des letzten Jahres nach heftigen Regenfällen von einer Flutwelle mitgerissen wurde. Denkbar ist ebenfalls, dass die Wassermassen ihren Leichnam von einer anderen Stelle in das Becken trugen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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