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Gigantische „Scan mich“-Poster aufgetauchtWas soll Anne Wünsches irre Plakat-Aktion?

Anne Wünsche sorgt mit einer Plakat-Aktion für Wirbel.

Copyright: Instagram/@annewuensche.backup

Anne Wünsche sorgt mit einer Plakat-Aktion für Wirbel.

Mit gigantischen Postern stichelt Anne Wünsche gegen ihren Verflossenen, Henning Merten.

In einer brandenburgischen Ortschaft prangen seit Neuestem zwei gewaltige Poster, die das Konterfei von Anne Wünsche zeigen. Was zunächst wie eine simple Werbekampagne wirkt, ist in Wahrheit ein gezielter Seitenhieb.

Es ist nämlich exakt die Gemeinde, in der ihr früherer Lebensgefährte Henning Merten lebt, mit dem sie aktuell verbissen um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Juna kämpft.

Einer RTL-Zuschauerin, die sehr genau hinsah, fielen die riesigen Werbetafeln auf und sie war irritiert. Die Poster zeigen Wünsches Antlitz auf pinkem Grund, daneben ein QR-Code mit dem Hinweis „Scan mich“. Dieser leitet auf eine Internetseite weiter, wo sie ihre digitalen Kurse anbietet.

Aber das ist kein Versehen, wie die Influencerin offen einräumt: „Das ist auch beabsichtigt, dass es in seinem Dorf aufgehangen wurde.“ Ihr ehemaliger Partner und seine jetzige Gattin würden „gerne Machtspiele, also haben sie mein Gesicht jetzt erstmal wochenlang vor der Nase“. Das berichtet RTL.

Anne Wünsches klare Ansage: „Leg dich nicht mit mir an“

Am Mittwoch (15. Juli) meldete sich Anne Wünsche ebenfalls via Instagram bezüglich ihrer Kampagne zu Wort. In ihrer Story stellte sie die Frage: „Jetzt dreht die Anne Wünsche völlig am Rad, hat die sich jetzt wirklich Plakatflächen gebucht?“, nur um sie direkt selbst zu beantworten: „Ja, hab ich, mit meiner Fresse drauf und nem QR-Code.“

„Andere machen Songs über den Ex. Ich lass Plakate in seinem Dorf aufhängen.”

Copyright: Instagram/@annewuensche.backup

„Andere machen Songs über den Ex. Ich lass’ Plakate in seinem Dorf aufhängen.“

Sie machte deutlich, dass die Wahl des Standorts keineswegs ein Versehen war. Ihren Anhängern teilte sie lachend mit: „Und das Krasse ist, das ist im Dorf von meinem Ex. Wenn der jetzt vorbeifährt, dann sieht der halt immer mein Gesicht.“

Ihre Message ist unmissverständlich: „Es ist schon so bekloppt, dass es lustig ist. Also finde ich zumindest, das ist mein Humor. Leg dich nicht mit Anne Wünsche an.“ Für diese Werbemaßnahme hat sie angeblich einige tausend Euro ausgegeben.

Vandalismus-Aktion: Poster mit „Bitch“ und „Only Fans“ beschmiert

Lange musste man auf eine Reaktion nicht warten. Inzwischen haben Unbekannte die Poster mit schwarzem Lack besudelt. Jetzt stehen die Begriffe „Bitch“ und „Only Fans“ auf den Werbetafeln, und das Antlitz von Anne Wünsche wurde mit Teufelshörnern versehen.

Aber anstatt sich aufzuregen, zelebriert die Influencerin diese Vandalenakte sogar. Die Tat kommentierte sie in ihrer Story folgendermaßen: „Ich finde das eigentlich ziemlich cool!“ Zuvor seien die Poster „ziemlich clean“ gewesen. Ihre Haltung zu der Zerstörung ist klar: „Geil, geil! Das bringt einfach noch mehr Aufmerksamkeit.“ 

Dabei gestaltete sich die Beschaffung einer Erlaubnis für die Poster für Wünsche zunächst als schwierig. Aufgrund strikter Vorschriften musste sie sich letztlich für die simple Version mit ihrem Konterfei und dem QR-Code entscheiden. (red)

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