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„Alarm für Cobra 11“-Star und Töchter totMutter mit Gänsehaut-Schilderung: „Sie hielten sich im Arm“

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Ein Flugzeugabsturz riss ihre Familie Anfang 2024 aus dem Leben: Jetzt redet Jessica Klepser, Ex-Partnerin von Schauspieler Christian Oliver (†), über den Verlust und woraus sie Kraft schöpft.

Manche Schicksalsschläge sind kaum zu ertragen... Der 4. Januar 2024 hat das Dasein von Jessica Klepser (51) für immer auf den Kopf gestellt. Ihr Ex-Partner, der deutsche Darsteller Christian Oliver (†51), den viele aus „Alarm für Cobra 11“ kennen, sowie die beiden gemeinsamen Kinder Madita (†12) und Annik (†10) kamen bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Die Familie verbrachte nach den Feiertagen 2023 eine Auszeit in der Karibik. Auf dem Heimweg stürzte das Kleinflugzeug jedoch ins Meer. Ein Albtraum für die Mutter.

Jetzt redet die 51-Jährige bei „Exclusiv Weekend“ (RTL) über diesen unfassbaren Verlust. „Ich versuche, viel guten Schlaf zu haben, weil ich immer hoffe, dass sie mich in meinen Träumen besuchen“, so ihre Worte. Ein Geständnis, das tief berührt. Die Frau, die in Kalifornien lebt, hält es für entscheidend, offen über das Leid zu reden, das nun ein ständiger Begleiter in ihrem Dasein ist. Das berichtet „Bild“.

„Ich würde sie gerne nochmal spüren“

In dem Interview bei RTL wird deutlich, wie schmerzlich die winzigen, alltäglichen Augenblicke vermisst werden. „Wir waren wahnsinnig körperlich miteinander. Mir fehlen diese Kuscheleien, diese Umarmungen, dieses morgendliche Aufwecken, kurz mit ins Bett zu kriechen und durch die Haare zu wuscheln“, berichtet Jessica Klepser. Ihr sehnlichster Wunsch: „Das fehlt mir einfach. Ich würde sie halt einfach gerne noch mal spüren.“

Auch wenn ihre Töchter und Christian Oliver nicht mehr leben, schöpft sie aus ihrer Erinnerung Stärke. Sie bleiben ihre stärkste Antriebskraft. „Ich versuche vor allem, auf mein Herz zu hören. Denn darin sind Madita, Annik und auch Christian ganz fest verankert“, erläutert die Mutter. „Und so habe ich noch immer das Gefühl, dass wir eine Entscheidung zusammen treffen.“

Nach dem Unglück fuhr die Pilates-Trainerin nach Bequia. An jenen Ort, wo ihre Liebsten die finalen zehn Tage ihres Daseins verbracht hatten. Dort kam es zum Zusammentreffen mit den Fischern, die seinerzeit bei der Bergung der Körper aus dem Wrack des Flugzeugs halfen. Ein Treffen, das sie emotional sehr mitnahm.

Gänsehaut-Moment am Ort der Tragödie

Einer der Helfer berichtete ihr eine Einzelheit, die zugleich schmerzvoll und tröstlich ist. Ein Augenblick, der für Gänsehaut sorgt: „Er hat gesagt, dass Madita und Annik sich noch im Arm gehalten haben.“ Eine Vorstellung, die für eine Mutter fast unerträglich ist, ihr aber gleichzeitig Stütze bietet. Mit leiser Stimme sagt sie in dem Fernseh-Interview: „Ich glaube, sie halten sich halt immer noch im Arm.“

Jessica Klepser redet absichtlich ohne Umschweife über ihr Leid, um auch anderen Menschen in ähnlicher Lage Hoffnung zu geben. Sie empfiehlt, dem eigenen Gefühl zu vertrauen, ganz gleich, was Außenstehende meinen. Nach der Katastrophe gab es in den sozialen Medien Kritik für ihre Weise zu trauern. Aber sie ist überzeugt: „Die drei wollen auf jeden Fall, dass ich auch mal lache. Und das versuche ich.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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