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Ukraine-Krieg Angriff auf zivile Infrastruktur: Fotos zeigen erschütternden Alltag  

Russische Truppen sind am 24. Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert. Seither tobt ein Krieg, der bereits jetzt zahlreiche Opfer auf beiden Seiten gefordert hat. Alle aktuellen Infos im Liveblog.

Mit unverminderter Härte lässt der russische Präsident Wladimir Putin die Ukraine bombardieren. Ziel ist die zivile Infrastruktur der Ukraine. Teile der Hauptstadt Kyjiw und andere Regionen im Land sind weiterhin ohne Zugang zu Strom und fließendem Wasser geblieben.

Mehr als zwei Drittel Kyjiws seien noch von der Stromversorgung abgeschnitten, erklärte Bürgermeister Vitali Klitschko am Donnerstag (24. November, Ortszeit). Bei erneutem russischen Beschuss in Cherson und Wyschgorod starben am Donnerstag mindestens zehn Menschen.

Am Mittwoch hatte Kiew erneut heftige russische Raketenangriffe auf wichtige Infrastruktur in der Hauptstadt Kyjiw gemeldet. Dabei seien insgesamt „acht Energieanlagen“ getroffen worden, erklärte der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin. Zehn Menschen seien getötet und 50 weitere verletzt worden.

In rund 15 Regionen gebe es Probleme mit der Strom- und Wasserversorgung, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. „Die Stromversorgung bleibt in fast allen Regionen schwierig“, erklärte er. Stündlich könnten jedoch weitere Haushalte wieder mit Strom beliefert werden. 70 Prozent der Hauptstadt seien weiterhin ohne Elektrizität, erklärte Bürgermeister Klitschko. Die Wasserversorgung wurde nach Angaben der Stadtverwaltung im Laufe des Tages jedoch wiederhergestellt.

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Menschen stehen am 24. November 2022 während eines Stromausfalls nach einem russischen Raketenangriff an einem Aussichtspunkt in Kyjiw.

Menschen stehen am 24. November 2022 während eines Stromausfalls nach einem russischen Raketenangriff an einem Aussichtspunkt in Kyjiw.

Russland wies jegliche Verantwortung für Zerstörungen in der Hauptstadt zurück. „Nicht ein einziger Schlag“ sei innerhalb Kyjiw erfolgt, erklärte das russische Außenministerium am Donnerstag. Jedwede Zerstörung sei das Ergebnis von Raketen, die „ausländische und ukrainische Luftabwehrsysteme“ von bewohnten Gebieten der ukrainischen Hauptstadt aus abgeschossen hätten. Das Ministerium sprach allerdings von „massiven Schlägen“ auf die „Militärführung der Ukraine“ und „damit verbundene Energieeinrichtungen“.

Mehr Infos zum Krieg in der Ukraine finden Sie unter dem Spendenaufruf in unserem Ticker.


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