Er hat Zivilisten in den Kopf geschossen Russischer Soldat (21) wurde jetzt verurteilt

Verstörende Bilder aus Kapitol Auf dem Boden liegen Hunderte Soldaten verstreut

Washington D.C. – Über eine Woche nach dem Sturm auf das Kapitol sorgt der Blick ins politische Zentrum der USA für Entsetzen. Die randalierenden Anhänger von Noch-Präsident Donald Trump sind seit der Eskalation längst abgezogen, dafür sind nun Hunderte amerikanische Soldaten vor Ort.

Sie sollen das Kapitol bis zur Amtseinführung von Trump-Nachfolger Joe Biden am 20. Januar gegen erneute Angriffe verteidigen. Die Bilder aus dem Inneren zeigen, wie überstürzt die Sicherheitsmaßnahme in der Hauptstadt umgesetzt wurde.

Kapitol gestürmt: US-Soldaten halten jetzt bis zur Vereidigung von Joe Biden die Stellung

Um die Sicherheit der amerikanischen Demokratie zu verteidigen, sind überall im Kapitol Kräfte der Nationalgarde verteilt. Eine zugehörige Infrastruktur oder zumindest die nötigen Vorkehrungen gibt es offenbar nicht.

Soldaten_USA_Kapitol

Auf den ersten Blick kaum zu erkennen: Im Besucher-Center des Kapitols liegen etliche Soldaten auf dem Boden. Sie sollen das Regierungsgebäude bis zur Vereidigung von Joe Biden am 20. Januar vor neuen Angriffen schützen.

So müssen die Soldaten in ihrer Montur auf dem kalten Steinboden schlafen. Aufnahmen aus der Ferne zeigen ein Knäuel aus dunkelgrünen Camouflage-Uniformen. 

Eine Woche lang werden die Bilder wohl noch bleiben – und aufzeigen, wie empfindlich Amerika die gewalttätigen Proteste vom 6. Januar getroffen haben.

Kapitol: US-Soldaten schlafen in voller Montur auf den Gängen

Besonders eindrücklich: Auf einem Bild ist zu sehen, wie Steny Hoyer, Fraktionsvorsitzender der Demokraten, durch einen Gang schreitet. Links und rechts von ihm schlafen Soldaten auf dem Boden oder spielen mit ihren Handys. Neben ihnen liegen die Maschinengewehre für den Ernstfall bereit.

Soldaten_Gang_USA

Steny Hoyer, Fraktionsvorsitzender der Demokraten, schreitet in einem der Gänge des Kapitols zwischen schlafenden Soldaten entlang.

Trotz dieses schockierenden Ausnahmezustands weigert sich US-Präsident Donald Trump weiterhin, Verantwortung für die Eskalation der Gewalt zu beziehen und seine aufgestachelten Anhänger entschieden zur Ordnung zu rufen.

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Unter anderem wegen der neuesten Verfehlungen Trumps wird weiterhin über ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump debattiert. Dadurch könnte Trump auch nicht mehr, wie angeblich geplant, bei der nächsten US-Wahl antreten. (bc)

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