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„Russische Panzer vor Warschau und Prag“ Präsident Selenskyj warnt vor Angriffen auf weitere Länder

Auf diesem vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten veröffentlichten Foto leitet Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, eine Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates.

Auf diesem vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten veröffentlichten Foto leitet Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, eine Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates.

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich weiter zu. Nun hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor weiteren russischen Angriffen auf andere europäische Ländern gewarnt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor russischen Angriffen auf weitere Länder in Europa gewarnt, sollte die Ukraine den Krieg verlieren.

In einer Videoansprache an den Gründungsgipfel der neuen Europäischen Politischen Gemeinschaft am Donnerstag (6. Oktober 2022) in Prag forderte Selenskyj weitere Waffenhilfen vom Westen, um zu verhindern, „dass russische Panzer nach Warschau oder Prag fahren“.

Ukraine-Krieg: Selenskyj warnt vor Ausbreitung des russischen Angriffs

„Der Angreifer muss bestraft werden, und dieser Krieg muss jetzt gewonnen werden – damit die russische Flotte nicht andere Häfen im Schwarzen Meer, im Mittelmeer oder in einem anderen Meer blockieren kann. Damit die russischen Panzer nicht auf Warschau oder Prag vorrücken können“, sagte Selenskyj.

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In Prag trafen sich am Donnerstag mehr als 40 europäische Staats- und Regierungschefs zur Gründung der Europäischen Politischen Gemeinschaft. Das neue Gesprächsformat war auf Initiative des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zustande gekommen.

Ukraine-Krieg: Krieg Thema bei Treffen von 44 europäischen Chefs

Von dem Treffen in Prag sollte vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ein Signal der europäischen Geschlossenheit an Kreml-Chef Wladimir Putin ausgehen.

Die Ziele der neuen Gemeinschaft von 44 Staaten seien „mehr Stabilität, mehr Sicherheit, mehr Frieden“, sagte EU-Ratspräsident Charles Michel.

Zu der neuen Gemeinschaft gehören neben der Ukraine und den EU-Ländern unter anderem die Türkei, die Westbalkanstaaten und die früheren Sowjetrepubliken Armenien und Aserbaidschan. Für die Ukraine reiste Regierungschef Denys Schmyhal nach Prag. (afp)

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