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Nazi-Hetze im NetzPolizei-Aktion gegen Rechts-Verlag, auch in NRW – Drahtzieher in Russland?

Polizei

Copyright: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Razzien gegen rechtsextremen Verlag (Archivbild)

Ein harter Zugriff auf die rechte Szene: Fahnder zerschlagen einen Verlag, der widerliche Nazi-Propaganda verkauft haben soll. Die Fährte des mutmaßlichen Kopfes der Bande scheint direkt nach Russland zu weisen.

Im Zuge einer massiven Durchsuchungsaktion gegen einen Verlag aus dem rechten Spektrum beschlagnahmten Beamte Gegenstände aus der NS-Zeit, Hetzschriften und weiteres Beweismaterial. Laut Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurden in Summe zehn Objekte durchkämmt, darunter Wohnungen und Büros in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Sachsen sowie in Nordrhein-Westfalen.

„Der Schelm“: Behörden hatten den Verlag lange auf dem Schirm

Die Staatsanwaltschaft in Karlsruhe und das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) teilten mit, dass der Verlag „Der Schelm“ schon seit geraumer Zeit von den Sicherheitsbehörden beobachtet wird. Ihm wird vorgeworfen, Schriften mit judenfeindlichen und hetzerischen Inhalten zu verkaufen, ebenso wie Texte, die den Völkermord an den Juden leugnen. Zusätzliche Razzien gab es Berichten zufolge in Polen und Spanien.

61-jähriger Hauptbeschuldigter: Lebt er jetzt in Russland?

Insgesamt wird gegen acht Personen ermittelt. Der Hauptvorwurf lautet auf Volksverhetzung in nicht weniger als 488 Fällen, so die Auskunft der Staatsanwaltschaft.

Und jetzt kommt's: Der Kopf der Bande, ein 61-jähriger Mann, soll sich laut den Informationen derzeit in Russland aufhalten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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