Abo

Geste vom ErzrivalenMercedes-Chef verabschiedet BMW-Boss mit emotionaler Botschaft

Milan Nedeljkovic

Copyright: Jan Woitas/dpa

Milan Nedeljkovic übernimmt BMW in einer für die Automobilindustrie herausfordernden Zeit. (Archivbild)

Machtwechsel bei BMW: Konkurrent sorgt für Gänsehaut.

Machtwechsel bei BMW! Für die über 150.000 Beschäftigten des bayerischen Autokonzerns beginnt ab Donnerstag eine neue Ära. Ein frisches Gesicht übernimmt die Führung des Weltkonzerns, doch die Entscheidung kommt nicht aus heiterem Himmel.

Punkt Mitternacht ist Schluss für Oliver Zipse. Nach beinahe sieben Jahren an der Spitze räumt er seinen Stuhl. Sein Nachfolger wird Milan Nedeljkovic, der bisherige Produktionsvorstand. Diese Übergabe an der Unternehmensspitze ist keine spontane Aktion, sondern wurde von langer Hand vorbereitet.

Harte Jahre, warme Worte zum Abschied

Auf der Hauptversammlung blickte Zipse auf eine schwierige Phase zurück, die von weltweiten Turbulenzen gezeichnet war, und sprach seinen Dank aus. Anerkennung kam auch vom Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Nicolas Peter, der betonte: „Oliver Zipse hat auch gegen äußere Widerstände stets klare Position bezogen und das Unternehmen damit in volatilen Zeiten strategisch auf Kurs gehalten.“

Aber die emotionalste Anerkennung kam aus einer Richtung, mit der niemand gerechnet hatte. Ein Moment, der für Staunen sorgte.

Konkurrent Mercedes sorgt für Gänsehaut-Moment

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Erzrivale aus Stuttgart ergriff das Wort. Über Instagram sandte Mercedes-Boss Ola Källenius eine ganz persönliche Botschaft an den scheidenden BMW-Chef. Källenius würdigte den jahrelangen fairen Wettstreit und die positive Zusammenarbeit mit Zipse und seiner Mannschaft.

Seine Wünsche für die Zukunft waren besonders: „Alles Gute für Deine Zukunft. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft.“ In der knallharten Autowelt ist solch eine noble Geste eine absolute Seltenheit. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Grippe (Symbolbild)

Forscher mit Klartext

Darum sind wir wirklich so oft krank – es ist nicht die eAU