Markus Söder überrascht im Landtag in München glatt rasiert – was steckt hinter dem plötzlichen Lookwechsel? CSU-Kollegen plaudern aus, was passiert ist.
Was ist denn da passiert?Markus Söder sieht nach Panne ganz anders aus

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Noch mit Bart: Markus Söder (CSU) bei der Pressekonferenz nach dem Koalitonsausschuss am 13. April.
Was ist denn da passiert? Markus Söder (59, CSU) hat am Donnerstag für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Der Grund für das ganze Getuschel: Sein Bart ist weg! Diesen ließ er sich seit dem Sommer des Jahres 2024 stehen. Nun sitzt er völlig glatt rasiert auf dem Stuhl der Regierung.
Am Mittwoch sah bei einer Visite beim Rüstungskonzern KNDS noch alles normal aus. Die drastische Wandlung erfolgte dann aber quasi über Nacht. Unmittelbar blühten die Gerüchte auf: Steckt ein Imagewechsel dahinter?
Der Bart ist ab – das ist Söders Grund
Die Erklärung ist aber deutlich simpler und alltäglicher. Aus der CSU-Fraktion sickerte rasch durch, dass dem Regierungschef ein Malheur bei der Bartpflege unterlaufen sei. Aus diesem Grund musste der gesamte Bart ab.
Wer Söder aufmerksam verfolgt, für den ist der Anblick eines bartfreien Ministerpräsidenten jedoch nichts gänzlich Neues. Schon zweimal in den letzten beiden Jahren griff er zum Rasierer, jedes Mal pünktlich zur Karnevalssaison.

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Am Donnerstag (23. April) zeigte sich Markus Söder überraschend bartlos in München.
Wegen seiner prunkvollen Verkleidungen beim legendären Event „Fastnacht in Franken“ kam der Bart ab. Im Februar wurde er so für seine „Braveheart“-Montur glatt und ließ sich dafür speziell rasieren. Im Anschluss an die närrischen Vorstellungen wuchs die Gesichtsbehaarung aber stets erneut.
Seine Anhängerschaft in den sozialen Netzwerken reagierte prompt auf einen Post vom Donnerstagmorgen, der ihn bartlos zeigte. „Wo ist der Bart?“, wollten zahlreiche User wissen.
Söder hatte seine Community damals sogar darüber entscheiden lassen, ob die Gesichtsbehaarung bleiben soll. Nach großer Zustimmung entwickelte sich der Bart zu seinem Erkennungsmerkmal. (red/dpa)
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