Ina Scharrenbach, Bauministerin in NRW, räumt eigenes Fehlverhalten ein.
Machtmissbrauch-VorwürfeNRW-Bauministerin Scharrenbach gesteht Fehler ein

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NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach steht nach einem Bericht des «Spiegel» in der Kritik. (Archivbild)
„Spiegel“ schreibt über „Klima der Angst“ in ihrem Ministerium
Heftige Anschuldigungen treffen Ina Scharrenbach (CDU), die Bauministerin von NRW. Ein Artikel im „Spiegel“ thematisiert Amtsmissbrauch, woraufhin die Politikerin in einem persönlichen Statement nun eigenes Fehlverhalten zugegeben hat.
„Ich erkenne an, dass ich durch meine persönliche Arbeitsweise nicht jedem Mitarbeiter immer gerecht geworden bin. Dieser Verantwortung stelle ich mich“, so Scharrenbach in ihrer Erklärung.
Was der „Spiegel“-Artikel aufdeckt
Laut einer Meldung der dpa berichtete der „Spiegel“ vorab von einer offiziellen Notiz. Diese soll gemeinsam mit weiteren Dokumenten bereits seit einiger Zeit bei Nathanael Liminski (CDU), dem Leiter der Staatskanzlei, vorliegen.
Dem Magazin zufolge wird in der Notiz ein Arbeitsklima in Scharrenbachs Ministerium beschrieben, das von „Angst und Schrecken“ bestimmt sei. Was für eine krasse Schilderung der Verhältnisse in einer Behörde von NRW. (red)
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