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Erneute ProvokationEx-Grünen-Jugend-Chefin mit zynischem Böller-Spruch zu Silvester

Jette Nietzard auf einem Archivfoto.

Jette Nietzard (Archivfoto) äußerte sich zum Fehlverhalten mit Böllern.

Erneuter Wirbel um Jette Nietzard und einen Böller-Spruch.

Mit einer Aussage zu Silvester-Böllern hat Jette Nietzard wiederholt provoziert. Die frühere Chefin der Grünen Jugend postete in sozialen Netzwerken einen Beitrag und verknüpfte Verletzungen aus der Silvesternacht mit der vieldiskutierten Wehrdienst-Reform.

Die Grünen-Politikerin teilte am Silvesterabend (31. Dezember 2025) auf X mit: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.“

Schon im Vorjahr hatte Nietzard mit einer Böller-Aussage für Aufsehen gesorgt, die der jetzigen auffallend ähnelt. Damals schrieb die frühere Chefin der Grünen Jugend: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“ Dieser Beitrag wurde am Neujahrstag wieder entfernt.

Nietzard spielt auf Wehrdienst-Reform an

Nietzard nahm die jährlichen Feuerwerksunfälle in der Silvesternacht als Anlass, um auf die Wehrdienstreform in Deutschland anzuspielen. Ab Anfang 2026 erhalten alle 18-jährigen Männer und Frauen einen Fragebogen, mit dem ihre Motivation und Eignung für den Dienst bei den Streitkräften ermittelt werden soll. Für Männer ist die Beantwortung verpflichtend, für Frauen hingegen freiwillig. Die Musterung wird für alle Männer wieder Pflicht, die seit dem 1. Januar 2008 geboren wurden.

Obwohl Jette Nietzard nicht mehr an der Spitze der Grünen Jugend steht, werden ihre Äußerungen in der Öffentlichkeit stark beachtet und diskutiert.

In Berlin hat die Polizei am Silvesterabend schon vor Mitternacht über 100 Menschen wegen des Missbrauchs von Feuerwerk vorläufig festgenommen. In den meisten Fällen gehe es um Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, so die Polizei. Neun Polizisten und Polizistinnen wurden meist durch Knalltraumata von Böllern leicht verletzt.

Ein Mann kam am Silvesternachmittag in einem Vorort von Rom bei der Explosion eines Böllers ums Leben. Laut Angaben der Rettungskräfte erlitt die Person schwerste Verletzungen im Gesicht, am Oberkörper sowie an einer Hand, die regelrecht weggesprengt wurde. Demnach verlor der Mann viel Blut und starb noch am Unfallort. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg (red).

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.