Eigentlich stand am Mittwochvormittag eine Kabinettssitzung an, bei der Klingbeil vor Ort sein sollte. Doch ein Flieger-Flop verhinderte das.
Nächste Flugzeug-PanneKlingbeil strandete in Amerika – Fehler fiel erst kurz vor Abflug auf

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Gegen Mittag soll die Regierungsmaschine rund einen Tag später doch noch losfliegen.
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Statt nach Deutschland zu fliegen, saß Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für etwa einen Tag in den USA fest. Durch eine Flugzeug-Panne blieb der Regierungsflieger vorerst am Boden.
Ursprünglich sollte das Flugzeug am Dienstagnachmittag vom Flughafen Greenville-Spartanburg in South Carolina abheben. Klingbeil wäre dann pünktlich zur Kabinettssitzung in Berlin gewesen. Doch der Regierungsflieger machte ihm einen Strich durch die Rechnung!
Klingbeil strandet in USA: Schaden am Flieger fiel erst bei letztem Check auf
Während in Berlin die neue Steuerreform auf den Weg gebracht wird, musste sich Klingbeil deshalb aus den USA zu Wort melden. Vor Ort soll ihn ein Staatssekretär vertreten haben. Der unfreiwillige Aufenthalt in South Carolina dauerte für Klingbeil rund einen Tag, die Nacht verbrachte der Finanzminister in einem Hotel.

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Wegen Panne: Statt eines Abflugs blieb der Regierungsflieger mitsamt Klingbeil am Dienstagabend am Boden.
Der Grund für den Flieger-Flop des Regierungsairbus vom Typ A350 soll ein technischer Defekt sein. Laut Luftwaffe ist es genauer gesagt ein Defekt an einer Tür, der die Crew dann doch noch zum Abbruch bewegte.
Beim letzten „Walk-around“ rund um den Flieger stellte die Crew nämlich einen Schaden an einer Tür fest. Da die Türen jedoch sensible Punkte für das Flugzeug sind, blieb die Maschine am Boden. Hier ging man auf Nummer sicher.
Nach Flieger-Panne: Regierungsflugzeug mit Klingbeil soll gegen Mittwochmittag doch noch starten
Nachdem Bilder des Schadens an Lufthansa Technik und Airbus geschickt wurden, wie „Bild“ berichtet, soll gegen 6 Uhr am Mittwochmorgen die Freigabe erfolgt sein. Ausgerechnet die Fluggasttreppe soll den Schaden wohl verursacht haben.
Immerhin: Der Abflug war nun für den Mittag nach deutscher Zeit geplant. Der Regierungsflieger träfe demnach gegen Abend in Berlin ein – vorausgesetzt, es kommt jetzt nicht noch eine Panne dazwischen!
Kingbeil hatte in den USA das G20‑Finanzministertreffen in Asheville im US‑Bundesstaat North Carolina besucht. Später ging es für ihn zudem noch in ein BMW-Werk in Spartanburg in South Carolina.

