Kahlschlag bei Meta: Tausende Jobs weg, Milliarden für KI
Kahlschlag bei FacebookKonzern entlässt Tausende und investiert Milliarden in KI

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Die Meta-Mitarbeiter sollen erst am 20. Mai erfahren, wer den Job verliert. (Archivbild)
Der Social-Media-Gigant Meta leitet eine drastische Maßnahme ein und plant einen massiven Personalabbau. Laut dpa müssen am 20. Mai etwa zehn Prozent der Angestellten das Unternehmen verlassen. Bei einer Mitarbeiterzahl von fast 79.000 zum Jahresende bedeutet dieser Schritt den Jobverlust für beinahe 8.000 Personen.
Diese Hiobsbotschaft wurde der Belegschaft durch eine firmeninterne E-Mail kommuniziert. Janelle Gale, die Personalchefin, gestand darin ein, dass die Angestellten sich auf vier Wochen des Bangens einstellen müssen. Aufgrund von Indiskretionen habe sich die Unternehmensführung entschlossen, die noch nicht finalisierten Vorhaben bereits jetzt grob zu skizzieren, wie aus der Nachricht hervorgeht, die auch vom Finanzdienst Bloomberg publiziert wurde.
Effizienzsteigerung als offizielle Begründung
Als Grund für die Kündigungswelle wird angegeben, man wolle die Firma leistungsfähiger gestalten und die Kosten senken. Über die Entlassungen hinaus ist geplant, rund 6.000 aktuell vakante Positionen unbesetzt zu lassen.
Die Maßnahme erfolgt zeitgleich mit enormen Zukunftsinvestitionen. Meta pumpt derzeit gewaltige Summen in den Aufbau seiner Infrastruktur für Künstliche Intelligenz.
Milliarden für KI – Tausende müssen gehen
Ausschließlich für das laufende Jahr sind Ausgaben für Kapitalanlagen von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar (entspricht 98,44 Mrd. bis 115,56 Mrd. Euro) angekündigt worden – ein fast unvorstellbarer Betrag, während Tausende um ihre Arbeitsplätze fürchten müssen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
