Zwei Tote nach einem Schusswechsel mit der Schweizer Polizei. Nach dem Mann, einem 38-jährigem Deutschen, wurde wegen einer Entführung gesucht.
Deutscher wurde wegen Entführung gesuchtZwei Tote bei versuchter Festnahme durch Schweizer Polizei

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Nach dem Mann wurde wegen einer Entführung gefahndet (hier ein Symbolfoto von einem Einsatz der Schweizer Polizei).
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Bei der versuchten Festnahme eines gesuchten und bewaffneten Deutschen durch die Schweizer Polizei sind zwei Menschen getötet worden. Der Gesuchte, ein 38-Jähriger deutscher Staatsbürger, sowie dessen Begleiterin seien bei einem Schusswechsel mit der Polizei am Mittwochabend (6. April) tödlich verletzt worden, teilte die Kantonspolizei von Zürich mit. Der Mann habe das Feuer auf die Beamten eröffnet.
Der Deutsche war seit dem 31. März polizeilich gesucht worden, weil er nach Behördenangaben einen anderen Mann im Kanton Zürich kurzzeitig entführt hatte. Bis dahin war der Gesuchte den Behörden nicht bekannt.
Gesuchter eröffnet Feuer, als sich SEK näherte
Am Mittwoch war er in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich gesehen worden, wie die Polizei erklärte. Da er über eine Waffe verfügte, sei ein Sondereinsatzkommando zu seiner Festnahme geschickt worden. Als dieses sich gegen 20 Uhr Abends dem Gesuchten näherte, habe dieser das Feuer eröffnet.
Nach Angaben der Polizei wurde die Frau, die ihn begleitete, wahrscheinlich in diesem Moment getroffen und tödlich verletzt. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch vor Ort. (dpa)
