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Wetter-SpaltungDeutschland bricht entzwei – hier klirrt die Kälte, dort lockt der Frühling

Verschneiter Parkweg mit Bäumen und Bänken

Verschneiter Parkweg mit Bäumen und Bänken.

Temperatur-Chaos spaltet das Land: Hier Eiseskälte, da Frühlings-Gefühle!

Eine krasse Wetter-Teilung steht Deutschland bevor! In den ersten Februartagen zerfällt die Nation quasi in zwei Hälften. Schuld daran ist ein heftiges Duell am Himmel: Hochdruckgebiet „Daniel“ schickt frostige Polarluft von Skandinavien und Russland Richtung Nordosten. Zur selben Zeit transportiert Tiefdruckgebiet „Opika“ milde Luft vom Atlantik in den deutschen Südwesten.

Das Ergebnis ist ein extremes Temperaturgefälle, das es in sich hat. Ein Unterschied von bis zu 20 Grad klafft dann zwischen Vorpommern und dem Südwesten! Während die Werte im Norden sowie Nordosten tagsüber auf eisige minus 7 Grad stürzen, wird es an einigen Orten im Süden mit bis zu 12 Grad schon fast frühlingshaft. Ein kalter Wind aus dem Osten sorgt dafür, dass es sich im Nordosten durchgehend wie minus 10 bis minus 20 Grad anfühlt. Das berichtet „t-online“.

Doch dieses himmlische Kräftemessen birgt auch erhebliche Risiken. An dieser markanten Wetterlinie fällt immer wieder Niederschlag. Eine nachdrückliche Warnung kommt vom Deutschen Wetterdienst (DWD): Abhängig von der Gegend fällt Schnee oder Regen. Richtig gefährlich ist es jedoch im Übergangsbereich, denn dort droht Regen, der sofort gefriert, oder auch Eisregen, was für spiegelglatte Straßen sorgen kann.

Der Freitag bringt erst einmal eine kleine Atempause, doch schon am Samstag geht der Wetter-Zweikampf weiter. Ein Tief verlagert sich dann von Frankreich in Richtung Deutschland und hat wieder wechselhaftes Wetter im Gepäck. Besonders im Westen und Südwesten ist mit einigen Regenschauern zu rechnen. Im Gebiet östlich der Linie Hamburg–Schwarzwald bleibt es hingegen überwiegend trocken, und es sind sogar kurze sonnige Abschnitte drin.

Am Samstag wird die Temperatur-Spaltung besonders deutlich: Westlich der Achse Münster–München sind Höchsttemperaturen von 2 bis 6 Grad drin, im äußersten Westen sowie Südwesten sind es lokal sogar 10 Grad. Weiter im Osten ist bei Werten von minus 5 bis minus 7 Grad hingegen tiefster Winter angesagt. Durch den starken Ostwind fühlt es sich dort sogar wie minus 10 bis minus 13 Grad an.

Die Situation eskaliert zum Monatsanfang, in der Zeit vom 1. bis zum 3. Februar, noch weiter. Das Land ist dann praktisch zweigeteilt: Nördlich der Linie von Münster nach Dresden fallen die Temperaturen auf bis zu minus 7 Grad. Südlich dieser Grenze werden 0 bis 6 Grad prognostiziert. Ganz im Süden sind sogar bis zu 12 Grad drin. Zeitgleich nähern sich aus dem Südwesten immer wieder Niederschläge, die in der Mitte für eine gefährliche Wetter-Mischung sorgen: Schnee, Schneeregen und auch Regen, der gefriert.

Die krassen Gegensätze bleiben auch in der Folgewoche bis einschließlich 8. Februar bestehen. Der Nordosten bleibt weiterhin im Dauerfrost stecken, nachts kann es bis zu minus 11 Grad kalt werden. Dagegen klettern die Temperaturen im Südwesten immer wieder über die Nullgradmarke. Am Rhein wird es mit Höchstwerten um 9 Grad häufig sogar gar nicht erst frostig. Wo der Ostwind weht, vor allem in Vorpommern und der Uckermark, liegt die gefühlte Temperatur aber nach wie vor bei unter minus 10 Grad. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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