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Kuriose GeschichteHuhn reist 20 Kilometer per Anhalter – und findet wieder zurück nach Hause

Ein Hahn mit einem Grashalm im Schnabel

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Ein Huhn hat eine abenteuerliche Reise zurückgelegt. Das undatierte Foto ist ein Symbolbild und hat nichts mit der Geschichte zu tun.

Ein Huhn hat in den USA eine abenteuerliche Reise hinter sich gebracht: Nach einem 20-Kilometer-Ausflug auf einem Pick-up fand es glücklicherweise wieder zurück nach Hause.

Ein Tier mit Abenteuerlust! Im US-Bundesstaat Vermont ist ein Huhn auf einem Pick-up in die nächste Stadt gereist. Wie genau es überhaupt auf den Wagen kam, ist unklar. Glücklicherweise fand das hilflose Tier wieder zurück nach Hause – und bekam dort umgehend einen neuen, passenderen Namen verpasst.

Das Huhn „Bug“ legte eine Strecke von rund 20 Kilometern von Hinesburg nach Burlington zurück. Auf einem Marktplatz fiel das gefiederte Tier zum ersten Mal auf: „Das ist ein Huhn! Das ist ein Huhn in der Church Street, und ich weiß nicht, warum es hier ist“, schilderte Lo Fasano dem lokalen TV-Sender „WCAX“ ihre Gedanken, als sie das Huhn sah.

Nach abenteuerlicher Reise: Besitzerfamilie des Huhnes gefunden

Die Frau wollte sofort herausfinden, wem das Tier gehört. Erfolglos rief sie Farmen und Tierheime in der näheren Umgebung an, sogar die Polizei. „Sie haben gesagt, um Hühner kümmern sie sich nicht“, schien die Besitzersuche zunächst aussichtslos.

Also brachte Fasano den Vogel zunächst zu sich nach Hause, gab ihm Futter und einen Platz zum Ausruhen. Ein Facebook-Post ermöglichte schließlich doch noch die gewünschte Heimkehr des Tieres.

Die Besitzerfamilie konnte über eine Suchanzeige auf Social Media ausfindig gemacht werden. „Bug“ wurde erfolgreich wieder zu Hause abgeliefert. Eine lebensverändernde Erfahrung für das kleine Huhn, denn: Der kuriose Auslug führte dazu, dass es umgehend einen neuen, passenderen Namen erhalten sollte.

Aufgrund seiner abenteuerlichen Reise heißt das Huhn nun nicht mehr „Bug“, sondern „Amelia“ – benannt nach Amelia Earhart, der ersten Frau, die den Atlantik im Alleinflug überquerte. „Ich denke an sie und ich bin wirklich froh, dass es ein Happy End gegeben hat“, zeigte sich Finderin Lo Fasano abschließend zufrieden. (gr)

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