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Trauriges Ende für TimmyBuckelwal wird nun öffentlich obduziert – was ist ihm passiert?

Weitere Entwicklung zum Buckelwal in der Ostsee

Copyright: Kai Moorschlatt/dpa

Neugierige dürfen bei der Obduktion des Buckelwals dabei sein - aber nur mit Sicherheitsabstand.

Trauriges Ende für Wal „Timmy“: Was war die Todesursache?

Das Drama um Buckelwal „Timmy“ findet sein trauriges Ende. An der Küste der dänischen Insel Anholt wird der Kadaver des Tieres, dessen Schicksal viele in Deutschland berührte, am Donnerstag öffentlich seziert. Die Untersuchung soll endlich Antworten liefern.

Ein kleines Team aus Wal-Spezialisten und Tierärzten wird die Autopsie vornehmen. Die Aktion beginnt am Nachmittag und soll rund sechs Stunden dauern. Wer zusehen will, darf das, muss aber aus Sicherheitsgründen Abstand halten.

Woran ist „Timmy“ gestorben?

Die Forscher haben einen konkreten Verdacht. Sie werden den Magen und Darm des Meeressäugers genau unter die Lupe nehmen. Dort könnten sich Reste von Fischernetzen befinden, die zum Tod des Wals geführt haben.

Das Schicksal von „Timmy“ bewegte monatelang die Gemüter in Deutschland. Immer wieder war der Wal extrem entkräftet an der deutschen Ostseeküste gestrandet.

Umstrittene Rettung mit tragischem Ausgang

Eine private Initiative griff daraufhin zu einer drastischen Maßnahme. Entgegen dem Rat von Experten wurde das Tier auf einen Lastkahn gehievt, in Richtung Nordsee gebracht und dort wieder freigelassen.

Doch die Rettung misslang. Kurze Zeit später wurde der leblose Körper des Wals auf Anholt angeschwemmt. Die Obduktion ist nun das letzte Kapitel in der bewegenden Geschichte von „Timmy“. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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