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Endlich traurige GewissheitVermisste Studentin (26) aus Magdeburg in Alpen tot gefunden

Wandern in der Schweiz

Copyright: Peter Schneider/KEYSTONE/dpa

Die vermisste Wanderin wurde in den Schweizer Alpen tot gefunden. (Symbolbild)

Tragisches Wander-Unglück: Studentin (26) tot gefunden

Wochenlanges Bangen endet in furchtbarer Gewissheit. Die Studentin (26) aus Magdeburg, die seit Anfang Mai als verschwunden galt, ist tot. Ihr lebloser Körper wurde am Dienstag (4. Juni 2026) im Gebiet des Louwigrabens bei Oberried am Brienzersee entdeckt, wie die Berner Kantonspolizei bestätigte.

Nach aktuellem Stand gehen die Ermittlungsbehörden von einem entsetzlichen Unglücksfall aus. Am 2. Mai war die junge Frau zu einer Solo-Wanderung im Raum Interlaken gestartet, von der sie nie wieder heimkam.

Fundstück im See brachte die traurige Wende

Ihre Vermisstenmeldung erfolgte schließlich am 4. Mai. Geplant war eine Tour über die etwa zehn Kilometer lange Distanz vom Harderkulm zum Augstmatthorn. Diese Strecke ist bei Wanderern sehr geschätzt, gilt aber auch als herausfordernd.

Fast einen ganzen Monat verging bis zur entscheidenden Spur: Ein persönliches Besitztum der verschwundenen Frau tauchte am Montagabend im Brienzersee auf. Dies löste eine sofortige Intensivierung der Suchaktionen aus. Die Einsatzteams machten nur einen Tag danach den niederschmetternden Fund.

Ihr großer Traum vom Arztberuf ist geplatzt

Die ums Leben Gekommene besaß die libysch-deutsche Staatsangehörigkeit. Gebürtig kam die junge Frau aus Chemnitz. Laut Angaben der Universitätsmedizin Magdeburg war sie fast am Ziel ihres Medizinstudiums. Der Traum, als Ärztin zu arbeiten, fand ein jähes, tragisches Ende.

Über Jahre hinweg hatte sie sich außerdem in diversen universitären Gremien eingebracht. Die Meldung über ihren Tod löst tiefe Bestürzung aus. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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