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Horror-Unfall in Niedersachsen Zusammenstoß zwischen Auto und Lkw – vier Tote, darunter zwei Kinder

Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte arbeiten am 25. September 2022 an der Unfallstelle auf der Bundesstraße 51 im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Bei einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen sind vier Menschen ums Leben gekommen.

Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte arbeiten am 25. September 2022 an der Unfallstelle auf der Bundesstraße 51 im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). Bei einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen sind vier Menschen ums Leben gekommen. 

Schrecklicher Unfall in der Nacht zu Sonntag (25. September 2022) in Niedersachsen. Vier Menschen sind gestorben, darunter zwei Kinder.

Albtraum für die Angehörigen der Opfer: Bei einem frontalen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der Bundesstraße 51 im Landkreis Osnabrück sind vier Menschen ums Leben gekommen. Eine Familie mit zwei Kleinkindern.

In der Dunkelheit kollidierte das Auto der Familie mit einem Lkw. Viele Fragen bleiben zunächst offen. Der 25-jährige Fahrer aus Hopsten (NRW) war mit seinem Auto auf der Bundesstraße 51 im Landkreis Osnabrück um 1.20 Uhr am Sonntag auf die Gegenfahrbahn gekommen.

Unfall in Niedersachsen: Familie mit zwei Kindern tot

Das teilte ein Sprecher der Polizei am Vormittag mit. Zwischen Ostercappeln und Bohmte kollidierte das Auto mit einem Lastwagen, der in Richtung Osnabrück unterwegs war.

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Im Auto saßen neben dem jungen Vater die 24-jährige Mutter und zwei Jungs im Alter von 2 Jahren und 8 Monaten. Alle vier starben am Unfallort. Nach dem Zusammenstoß mit dem 40-Tonner war das Auto so sehr zusammengequetscht, dass die Familie aus dem Auto geschnitten werden musste. Die genaue Todesursache war zunächst unklar. Eine Obduktion könnte nach Angaben der Polizei Klarheit verschaffen.

Landkreis Osnabrück: Frontal-Zusammenstoß auf Bundesstraße 51 – vier Tote

Der 41-jährige Lastwagenfahrer, ein Mann aus Friesoythe, blieb äußerlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Bei der Befragung durch die Polizei gab er an, dass er versucht habe zu bremsen, als der Wagen plötzlich auf die Gegenfahrbahn fuhr, es aber zu spät gewesen sei. Zeugen, die in Autos hinter der Familie und hinter dem Lastwagen unterwegs gewesen waren, beschrieben den Unfall genauso.

Warum das Auto des Vaters auf die Gegenfahrbahn kam, ist der Polizei zufolge nicht mehr festzustellen. Der Tacho des Autos sei bei 110 Stundenkilometern stehen geblieben, obwohl die Straße nur 70 erlaubt. Ein eindeutiger Hinweis sei das aber nicht. Der Tacho könne sich auch während des Unfalls verändert haben. Die Ermittler halten es für möglich, dass der Vater am Steuer eingeschlafen sei, einen Herzinfarkt gehabt oder schlicht die Kontrolle verloren haben könnte. Auch andere Gründe seien möglich. Für die Staatsanwaltschaft gelte er als Unfallverursacher, gegen Tote werde aber nicht ermittelt.

Die Straße war bis 8.40 Uhr morgens gesperrt. Das Auto und der Lastwagen mussten abgeschleppt werden. Seelsorger waren vor Ort, um sich um den Lkw-Fahrer und die Zeugen zu kümmern. Die Polizei will im Laufe des Sonntags Angehörige der Verstorbenen befragen. Dabei soll auch geklärt werden, wohin die Familie in den frühen Morgenstunden unterwegs war. (dpa)

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