Kriminalpolizei ermittelt Tödliche Tragödie auf deutschem U-Boot

U-Boot

Das U-Boot liegt für Instandsetzungsarbeiten im Marinearsenal in Kiel. Das Symbolfoto wurde 2015 in Eckernförde aufgenommen.

Kiel – Nach einem Arbeitsunfall an Bord des deutschen U-Boots „U35” ist am Mittwoch in Kiel ein Werftarbeiter gestorben.

Todesfalle: Mann stirbt nach Arbeitsunfall an Bord von U-Boot

Zu der genauen Ursache und dem Verlauf des Unfalls könnten noch keine Angaben gemacht werden, teilte ein Marinesprecher am Mittwoch mit.

Der Betroffene sei ein Mitarbeiter der Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS). Dort befindet sich „U35” derzeit im Rahmen einer sogenannten Werftzeit, aus Platzgründen liegt das U-Boot aber im nahe gelegenen Marinearsenal.

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Wiederbelebungsversuche ohne Erfolg

Nach Angaben der Marine hat die Kriminalpolizei Untersuchungen zum Hergang des Unfalls aufgenommen. Der Mann arbeitete an einem Ausfahrgerät des U-Bootes, wie ein TKMS-Sprecher sagte.

Wiederbelebungsversuche seien ohne Erfolg geblieben. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wurde der Mann bei den Arbeiten eingeklemmt. Die anderen Mitarbeiter mussten nach dem Schock psychologisch betreut werden. (dpa) 

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