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Tierischer Notfall19-Jährige alarmiert die 110 – und erntet Spott

Schwarze Katze faucht neben dem Fressnapf

Copyright: IMAGO / Karina Hessland

Schwarze Katze faucht neben dem Fressnapf.

Ein Stubentiger, eine verzweifelte Frau – und ein Polizeieinsatz der besonderen Art.

Ein bizarrer Einsatz für die Polizei in Stralsund! Eine Teenagerin wollte spät abends nach Hause, aber ein Haustier durchkreuzte ihre Pläne. Ein fauchendes Kätzchen blockierte den Zugang zu ihrer Wohnungstür im Stiegenhaus. Die 19-Jährige bemühte sich mehr als 60 Minuten lang ohne Erfolg, das Tier zu passieren.

Aus reiner Verzweiflung wählte die junge Frau letztendlich den Polizeinotruf 110. Dieser ungewöhnliche Anruf erreichte die Polizeidienststelle in Mecklenburg-Vorpommern um circa 1.30 Uhr in der Donnerstagnacht. Die Einsatzkräfte trafen ein und konnten die Situation laut eigener Aussage zügig unter Kontrolle bringen. Sie eskortierten die 19-Jährige behutsam an dem Tier, das einer Anwohnerin gehörte, vorbei, damit sie sicher in ihre eigenen vier Wände kam. Das berichtet „t-online“.

Gelächter und Kritik im Internet

Obwohl die junge Frau vermutlich aufatmete, löste der Vorfall online eine Welle der Heiterkeit aus. Über den tierischen Einsatz der Polizei ergossen sich auf dem sozialen Netzwerk X unzählige hämische Bemerkungen. Die Community amüsierte sich köstlich auf Kosten der 19-Jährigen.

„Und die sollen unsere Rente zahlen“, verfasste ein User. Ein weiterer User zeigte sich fassungslos: „Bitte, lass das nicht wahr sein. Sag, dass das ein Aprilscherz ist“. Zusätzlich zur allgemeinen Erheiterung kam jedoch auch die Anschuldigung auf, die Frau hätte den Notruf missbräuchlich verwendet. Die Frage, ob sie für die Einsatzkosten aufkommen muss, ließen die Behörden vorerst unbeantwortet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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