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Blut-Drama am NeujahrsmorgenFrau (69) soll Ehemann (70) erstochen haben

Symbolbild: Nahaufnahme eines deutschen Polizeiautos mit „POLIZEI“-Schriftzug und Emblem seitlich.

Tragödie in Gelsenkirchen: Ein 70-Jähriger stirbt, seine 69-jährige Ehefrau sitzt jetzt hinter Gittern.

Ein furchtbares Verbrechen erschüttert Gelsenkirchen! Eine Frau (69) wird schwer beschuldigt, ihrem Gatten (70) das Leben genommen zu haben. Die Tragödie spielte sich wohl am Morgen des Neujahrstages in dem gemeinsamen Zuhause in einem Mehrfamilienhaus ab. Inzwischen sitzt die Verdächtige in Untersuchungshaft.

Der Notruf ging um 6.50 Uhr bei Polizei und Rettungsdienst ein. Doch für den 70-Jährigen gab es keine Rettung mehr, er hatte fatale Stichwunden. Seine Ehefrau fand man mit geringfügigen Blessuren vor. Eine spätere Untersuchung des Toten ergab, dass er an den Stichwunden verblutet war. Das berichtet „t-online“.

Gab es immer wieder Zoff? Das sagen die Nachbarn

Ist ein Konflikt zwischen den Eheleuten furchtbar aus dem Ruder gelaufen? Die Anzeichen verdichten sich. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagte ein Anwohner: „In der Nacht habe ich nichts gehört, es war ja auch sehr laut. Aber in den vergangenen Tagen gab es fast jeden Tag lautstarken Streit, beide schrien sich an.“ Eine weitere Frau aus dem Nachbarhaus hat wohl sogar mitgekriegt, wie die Streitereien handgreiflich wurden und die Beamten schon früher wegen Gewalt in der Familie anrücken mussten.

Um die exakten Tatumstände aufzuklären, wurde von der Polizei eine Mordkommission gebildet. Was das Motiv oder die Hintergründe angeht, geben sich die Beamten zugeknöpft. Eine Sprecherin der Polizei erklärte t-online: „Zu den Hintergründen der Tat machen wir keine Angaben“. Offen bleibt zunächst auch, wie viele Stiche den Mann trafen und an welchen Stellen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.