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Irre Szene in SolingenMann (35) harrt fast 21 Stunden auf Autohaus-Dach

Grosseinsatz der Polizei mit Absperrband und Blaulicht. (Symbolfoto)

Copyright: David Young/dpa

Grosseinsatz der Polizei mit Absperrband und Blaulicht. (Symbolfoto)

Ein 35-jähriger Mann hat in Solingen einen Großeinsatz ausgelöst, als er auf ein Dach flüchtete.

Ein versuchter Fahrraddiebstahl hat am Montag (5. Januar 2026) in Solingen einen mehr als 20-stündigen Einsatz für Polizei und Rettungskräfte ausgelöst. Wie die Polizei mitteilt, hatten Zeugen und Zeuginnen gegen 13.07 Uhr eine männliche Person an der Frankenstraße gemeldet.

Als die ersten Polizisten und Polizistinnen eintrafen, flüchtete der 35-jährige Tatverdächtige zu Fuß durch mehrere Straßen und eine Kleingartenanlage.

Flucht endet auf dem Dach eines Autohauses

Seine Flucht endete an der Schlagbaumer Straße, wo der Mann auf das Flachdach eines Autohauses kletterte. In der Folge weigerte er sich, wieder herunterzukommen.

Der Mann, der sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand befand, ließ sich weder von Familienangehörigen noch von den Einsatzkräften zum Aufgeben überreden. Ein Betreten des Daches war wegen der Schneelast durch die winterliche Witterung zu gefährlich.

Erst am Dienstagmorgen (6. Januar 2026) konnten Spezialeinheiten den Mann mit einem speziellen Zugriffskonzept gegen 10.35 Uhr auf dem Dach fixieren und sicher herunterbringen.

Der polizeibekannte 35-Jährige war leicht unterkühlt und wurde unverletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo eine psychologische Untersuchung geplant ist. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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