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Schock-FundFrau geht spazieren – dann entdeckt sie gehäutete Tiere

Eine Polizeiabsperrung in einem Waldstück in Mülheim an der Ruhr.

Copyright: imago images/Justin Brosch

In Scheuerfeld hat eine Spaziergängerin einen schrecklichen Fund gemacht. Das Symbolfoto zeigt eine Polizeiabsperrung in einem Waldstück in Mülheim an der Ruhr am 10. Februar 2022.

Aktualisiert:

Bei einem Spaziergang hat eine Frau einen schrecklichen Fund gemacht: Sie entdeckte zwei gehäutete Hunde in einem Fluss.

Als sie am Mittwochmorgen (14. Dezember 2022) ihren Spaziergang antrat, hätte eine Frau in Scheuerfeld (Kreis Altenkirchen) im Norden von Rheinland-Pfalz wohl niemals gedacht, was sie auf diesem entdecken würde.

Doch gegen 8.25 Uhr meldet sie der Polizei einen schrecklichen Fund: Unterhalb einer Fußgängerbrücke habe sie zwei mittelgroße gehäutete Hundeleichen im Fluss Sieg entdeckt.

Scheuerfeld: Gehäutete Hunde in der Sieg

Auf dem Handlauf der Fußgängerbrücke finden die Beamten zwar ein Stück Fell, Hinweise auf den Täter können allerdings nicht festgestellt werden. Besonders schockierend: Durch den Zustand der Hunde kann nicht sofort ein Rückschluss auf die Rasse gezogen werden.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Untersuchung der Hunde im Landesuntersuchungsamt verfügt. Die Kriminalpolizei Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. (dpa)

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