Stromausfall in Berlin – und der Remmo-Clan wittert seine Chance.
Dreister Plan im DunkelnRemmo-Clan wollte bei Stromausfall zuschlagen

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Polizeieinsatz mit zwei deutschen Polizeifahrzeugen und Blaulicht am Abend auf der Straße.
Berlin in Finsternis! Im Südwesten der Metropole saßen unzählige Leute ohne Elektrizität da, und genau das sah der berüchtigte Remmo-Clan als seine goldene Gelegenheit. Aber diese freche Idee, während des Blackouts Geldautomaten zu plündern, endete in einem totalen Desaster.
In Nikolassee machten die Handschellen Klick! In der Nacht auf Montag wurden vier Kerle zwischen 27 und 34 Jahren geschnappt. Einer Polizeipatrouille fiel um etwa 21.30 Uhr in der Spanischen Allee eine Person auf, die an einem Bankautomaten hantierte. Beim Anblick der Polizei sprintete der Typ sofort zu einem bereitstehenden Fluchtwagen. Ein Komplize, der neben dem Auto wartete, machte sich ebenfalls aus dem Staub, wurde aber kurz danach von anderen Polizisten gefasst. Die Beamten verhinderten die Flucht der Bande über die Autobahn A 115. Am Ort des Geschehens war alles klar: Der Geldautomat wies „deutliche Einbruchsspuren“ auf und im Fahrzeug der Verdächtigen lag eine Tasche voller Einbruchswerkzeug. Das berichtet „FOCUS online“.
Die „Bild“-Zeitung berichtet, dass die Verhafteten zur Großfamilie Remmo gehören sollen. Die Ermittlungen richten sich jetzt gegen die Cousins Firas, Jusuf und Yasin Remmo, während die Identität des vierten Festgenommenen noch ein Rätsel ist. Dieser Clan ist für seine kriminellen Umtriebe weithin bekannt. Zu den aufsehenerregendsten Verbrechen, für die Angehörige verurteilt wurden, gehören der Klau von 10 Millionen Euro aus Schließfächern einer Bank in Mariendorf im Jahr 2014, der Diebstahl der Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum 2017 und der Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden 2019, bei dem Juwelen gestohlen wurden. (red)
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