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„Ohne sie wäre er nicht mehr am Leben“ Frau blickt aus Zug-Fenster und muss sofort handeln

Dieses Symbolfoto zeigt einen Hund am Stuttgarter Hauptbahnhof und steht in keinem Zusammenhang zu dem Vorfall.

Dieses Symbolfoto zeigt einen Hund am Stuttgarter Hauptbahnhof und steht in keinem Zusammenhang zu dem Vorfall.

Ein kleiner Hund ist noch einmal mit seinem Leben davon gekommen. Zu verdanken hat er das dem beherzten Eingreifen einer Frau.

Eine Frau hat im Kreis Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz) das Leben eines Hundes gerettet. Gemeinsam mit ihrer Tochter saß sie am Mittwoch (3. August) im Zug und beobachtete, wie ein Mann in Freinsheim den kleinen Hund an einer Öse an der Außenseite des Zugs befestigen wollte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Die Zeugin sei daraufhin ausgestiegen und habe den Mann zur Rede gestellt. Die Polizei traf kurz darauf den Mann mit dem Hund in einer Unterführung an. Dieser habe auf die Einsatzkräfte aggressiv reagiert und falsche Personalien angegeben.

Frau rettet Hund: „Ohne sie wäre der kleine Hund nicht mehr am Leben“

Weil er bei der Durchsuchung Widerstand geleistet habe, habe die Polizei einen Elektroschocker eingesetzt. Die Beamten fanden anschließend mehrere Gramm Cannabis und stellten das Betäubungsmittel sicher.

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„Ohne das beherzte Eingreifen der Zeugin wäre der kleine Hund wahrscheinlich nicht mehr am Leben“, sagte die Polizei. Es stellte sich zudem heraus, dass der Hund der Lebensgefährtin des 40-Jährigen gehört. Diese holte das Tier auf der Dienststelle ab. Gegen den Mann wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutz- und Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. (mac/dpa)

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