Menschenschmuggel Überlebender klammerte sich an gekentertes Schiff, 39 Vermisste

Ein Foto der US-Küstenwache zeigt das gekenterte Boot vor der Küste Floridas. Mindestens 39 Menschen werden vermisst. Es gibt kaum Hoffnung, die Menschen noch lebend zu finden.

Ein Foto der US-Küstenwache zeigt einen Überlebenden, der auf der Unterseite eines gekenterten Bootes sitzt. Mindestens 39 Menschen werden vermisst. Es gibt kaum Hoffnung, die Menschen noch lebend zu finden.

Verzweifelte Suche vor der Küste Floridas. Nach dem Kentern eines Bootes werden mindestens 39 Menschen vermisst. Sie wurden offenbar Opfer von Menschenschmugglern.

Die US-Küstenwache sucht vor der Küste Floridas nach 39 Vermissten. Nach dem Kentern eines Bootes von mutmaßlichen Menschenschmugglern vor der Küste des US-Bundesstaates gelten 39 Menschen als vermisst.

Die US-Küstenwache wurde nach eigenen Angaben am Dienstag, 25. Januar 2022,  alarmiert, nachdem ein „guter Samariter“ einen Überlebenden geborgen hatte, der sich an das gekenterte Schiff klammerte. Dessen Angaben zufolge war das Boot Samstagnacht auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe Bimini gestartet und dann in ein Unwetter geraten.

Das Boot sei daraufhin gekentert. „Nach Angaben des Überlebenden trug niemand eine Rettungsweste“, erklärte die Küstenwache. Demnach befand sich die Unglücksstelle rund 70 Kilometer östlich von Fort Pierce in Florida.

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Die US-Küstenwache suchte mit Schiffen und aus der Luft nach möglichen Überlebenden. Über das gekenterte Boot erklärte die Küstenwache: „Das ist eine mutmaßliche Menschenschmuggel-Unternehmung.“ Im Kurzbotschaftendienst Twitter veröffentlichte die Küstenwache ein Foto eines Mannes, der auf der Unterseite eines gekenterten Bootes sitzt. (afp)

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