Gestank im LH-Flieger: Evakuierung über die Notrutschen!
Gestank-Alarm bei LufthansaFlieger in Athen über Notrutschen evakuiert, Verletzte

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Beim Ausstieg über Notrutschen sind drei Passagiere leicht verletzt worden. (Symbolbild)
Riesen-Schock für 177 Reisende und die siebenköpfige Besatzung in einem Flieger der Lufthansa! Der Flug sollte am Montagnachmittag von Athen nach München gehen. Doch kurz nach dem Abheben schrillte im Cockpit ein Alarmsignal. Der Airbus A321 drehte sofort um – aber das wahre Chaos begann erst nach der Landung.
Ein beißender Gestank im hinteren Kabinenbereich zwang die Crew zu einem radikalen Schritt: Alle raus über die Notrutschen! Bei dieser hektischen Aktion zogen sich drei Fluggäste leichte Blessuren zu, wie die Fluggesellschaft bestätigte. Sie erhielten sofort ärztliche Hilfe.
„Luftnotlage“ für bevorzugte Landung ausgerufen
Damit der Flieger nach dem Alarmsignal in Athen eine schnelle Landefreigabe bekommt, rief die Besatzung vorschriftsgemäß eine „Luftnotlage“ aus. Was für Laien beängstigend klingt, ist bei solchen Zwischenfällen ein übliches Prozedere. Es garantiert eine sichere und zügige Rückkehr zum Flughafen.
Die Landung selbst war laut Lufthansa völlig unproblematisch. Die Maschine konnte sogar aus eigener Kraft zur finalen Parkbucht fahren. Die Entscheidung zur Evakuierung über die Rutschen fiel erst am Boden am Gate. Ein Detail, das klarmacht, wie bedrohlich die Situation durch den Gestank wirklich war.
Airline bedauert Vorfall und kümmert sich
Um die gestrandeten Reisenden kümmerte sich das Bodenpersonal der Airline direkt vor Ort. Sie wurden auf alternative Flüge zu ihren Reisezielen verteilt. Der Airbus wird aktuell von Spezialisten inspiziert, um den Grund für den Geruch zu ermitteln. Als Erstes berichtete „rtl.de“ über den Zwischenfall.
Die Airline drückte ihr Bedauern über den Vorfall aus und bat die Fluggäste um Entschuldigung. In einer Stellungnahme wurde betont: „Die Sicherheit von Fluggästen und Crews hat zu jeder Zeit oberste Priorität“. (dpa/red)
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