Riesen-Aufregung: Gift-Kobra versetzt Stadt in Panik.
Kobra-Alarm in KleinstadtEltern schauen aus Angst abends unter die Kinderbetten

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Nach der Sichtung einer Kobra ist eine französische Kleinstadt in großer Aufregung. (Symbolbild)
Riesen-Aufregung in einem südfranzösischen Städtchen! In Castelginest sind seit Dienstagabend Feuerwehrleute und Polizisten auf der Jagd nach einer Giftschlange, was die Bevölkerung in große Sorge versetzt.
Ein Bürger entdeckte das bedrohliche Kriechtier und machte ein Foto davon. Das Stadtoberhaupt ließ die Kreatur auf der Aufnahme bestimmen – das Ergebnis ist eindeutig: Es ist eine extrem gefährliche Kobra. Bei der Fahndung nach dem Reptil kommt sogar eine Drohne zum Einsatz, während Gärten durchforstet werden.
Rathaus appelliert: „Haltet euch von hohem Gras fern“
Gemeinschaftliche Anlagen und Grünflächen sind bis auf Weiteres dicht, zahlreiche Bürger sind zutiefst beunruhigt. Die Gemeindeverwaltung gab eine Warnung heraus: „Aus Sicherheitsgründen und aufgrund der nachgewiesenen Anwesenheit einer giftigen Kobra in der Gemeinde bitten wir Sie, bei Ihren Wegen größte Vorsicht walten zu lassen“. Die Behörde fügte hinzu: „Meiden Sie hohes Gras – dies gilt auch für Ihre Kinder und Haustiere.“
Die Atmosphäre ist zum Zerreißen gespannt. Ein Ortsansässiger schilderte dem Sender „Europe 1“: „Sie haben überall nachgesehen, alle Mülleimer und Deckel angehoben“. Die Leute igeln sich in ihren Wohnungen ein.
Eine Mutter kontrolliert jeden Abend die Kinderzimmer
„Die Hunde bleiben drinnen, die Katze auch, die Kinder ebenfalls“, teilte Anwohnerin Sophie mit. Ihre Furcht ist spürbar. Unmittelbar vor dem Fenster ihres Sohnes befindet sich ein Kirschbaum. Die Befürchtung: Das Reptil könnte den Baum hochkriechen und in den Raum eindringen.
Ihre anschließende Handlung lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. „Deshalb schaue ich jeden Abend unter den Betten nach, bevor meine Kinder schlafen gehen.“
Fachmann warnt: Ein Biss der Schlange kann letal enden
Das Risiko ist nicht zu unterschätzen. Der Schlangen-Spezialist Dorian Blayac erklärte gegenüber dem Sender, dass ein Biss des Tieres fatal sein kann: „Es handelt sich um ein giftiges Tier.“ Die nächste Klinik wurde schon in Kenntnis gesetzt und ist für die Aufnahme von Personen mit Bisswunden gerüstet. (dpa/red)
Offen bleibt vorerst, ob das Reptil einem Tierfreund entkommen ist oder ob eine Person die Kobra mit Absicht freigelassen hat. (dpa/red)
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