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Irre Blitzer-Posse!Fast 1000 Euro Strafe für 7 km/h zu viel

Förmliche Zustellung, Amtsgericht und Verwarnungsnummer

Ein verrückter Irrtum kommt einen Fahrer teuer zu stehen: Beinahe 1000 Euro soll er blechen.

Was für ein Schock-Moment beim Blick in den Briefkasten! Auf der A3 erwischt es einen Pkw-Fahrer mit einem Blitz – schon das ist nervig. Aber die Post von der Bußgeldstelle Speyer, die er danach erhielt, ist eine echte Frechheit: Der Mann soll eine Strafe von beinahe 1000 Euro berappen, obwohl er lediglich mickrige sieben km/h über dem Limit lag.

Passiert ist das Ganze schon im September 2025. Der Fahrer wurde mit 131 km/h in einem Bereich geblitzt, wo nur 120 erlaubt sind. Zieht man die Toleranz ab, ist das nur ein winziges bisschen zu schnell. Das Portal „geblitzt.de“, welches den Fall im Auftrag des Mannes untersuchte, nennt das ein „Bagatelldelikt“, das normalerweise mit 20 Euro geahndet wird. Stattdessen kam aber eine Forderung über 960 Euro Bußgeld an, die durch zusätzliche Gebühren auf die unglaubliche Summe von 1.011,50 Euro kletterte. Zusätzlich wurden ihm zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot aufgebrummt. Das berichtet „t-online“.

Hinter diesem Wahnsinn steckt ein echt seltsamer Fehler. Die Behörde nahm an, der Mann hätte einen Lkw gesteuert, obwohl das Beweisfoto ganz klar einen Ford-Kleinwagen abbildet! An dem betreffenden Abschnitt dürfen Lkw jedoch nur 80 km/h fahren. Tom Louven, ein Anwalt für Verkehrsrecht und Partner von „geblitzt.de“, macht die Rechnung auf: Nach Abzug der Toleranz kommt man so auf eine Überschreitung des Tempos von 47 km/h. Die horrende Strafe kommt zustande, weil die Behörde ihm obendrein Absicht vorwarf.

Doch eine rasche Berichtigung dieses klaren Fehlers scheint unwahrscheinlich. Nach einer angeblichen Überprüfung hat die zuständige Bußgeldstelle die Sache schon an die Staatsanwaltschaft übergeben. Anwalt Louven empfiehlt allen Betroffenen, ihre Bußgeldbescheide stets sorgfältig zu kontrollieren, weil Irrtümer oft passieren. Man darf auf keinen Fall die Frist für den Einspruch von zwei Wochen versäumen, das ist entscheidend. Letztendlich wird der Fahrer dank des klaren Beweisfotos der Schock-Strafe aber wohl entgehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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