Was ein Sanitäter bei einem Einsatz verlangt haben soll, ist einfach unglaublich.
Eklat im KrankenwagenPatient sollte Hitlergruß zeigen

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Rettungsdienst-Mitarbeiter nach verbotenem Gruß suspendiert (Symbolbild).
Eine schockierende Geschichte aus Niedersachsen macht sprachlos. Ein Mann benötigt dringend medizinische Hilfe, also kommen die Rettungskräfte. Aber was seine Gattin dann im Krankenwagen erleben musste, spottet jeder Beschreibung und ist unfassbar.
Als der Blutdruck des Patienten kontrolliert wurde, soll ein 53 Jahre alter Rettungshelfer von ihm verlangt haben, den illegalen Hitlergruß auszuführen. Die Partnerin des Erkrankten stand unmittelbar daneben und wurde Zeugin der entsetzlichen Aufforderung. Laut Berichten war sie „zutiefst geschockt“. Letztendlich wurde der Vorfall durch eine Bekannte der Ehefrau zur Anzeige gebracht. Das berichtet „t-online“.
Auf die Anschuldigung hat der verantwortliche Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes sofort reagiert. Eine interne Untersuchung des Falls wurde gestartet. Der Rettungssanitäter wurde bis auf Weiteres freigestellt und darf seinen Dienst vorläufig nicht mehr ausüben, bis die Angelegenheit geklärt ist.
Das Zeigen des Hitlergrußes ist hierzulande absolut illegal und fällt unter den Straftatbestand „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“. Personen, die den NSDAP-Gruß verwenden, riskieren eine finanzielle Strafe oder müssen mit einer Haftstrafe von maximal drei Jahren rechnen. (red)
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