In Mittagspausen Lehrerin (33) hat mehrfach Sex mit Schüler (13) im Klassenzimmer

Klassenzimmer_Symbolfoto

In Kalifornien bekam eine Lehrerin eine Haftstrafe, weil sie mehrfach Sex mit einem ihrer Schüler (13) hatte.

Fresno – Es ist ein Fall, der nicht zum ersten Mal Thema vor Gericht wird: Lehrerinnen haben Sex mit ihren Schülern.

In einem aktuellen Fall stand eine 33-Jährige in Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien vor Gericht, weil sie mehrmals mit einem 13-jährigen Schüler Sex hatte.

Justine Nelson war zum Zeitpunkt ihrer verbotenen Affäre mit einem Schutzbefohlenen sogar verheiratet, lässt sich nach ihrem Auffliegen aber von ihrem Mann scheiden. 

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Sex-Lehrerin fand ihren Schüler „süß”

Nelson hatte mehrfach im verschlossenen Klassenzimmer Geschlechtsverkehr mit einem ihrer minderjährigen Schüler.

Im Prozess vor dem Obersten Gericht in Fresno kamen viele Details ans Licht. So schickten sich die beiden  Textnachrichten, in denen sie sich „Boo”, „Honey” (dt.: Schatz) und „Babe” nannten. Darüber berichtete das Portal „Tag24”.

Laut der „Sun” schrieb Nelson dem 13-Jährigen unter anderem, dass sie ihn süß fände. Lehrerin und Schüler verbrachten die Mittagszeit des Öfteren im Schulgebäude, die Tür zum Klassenzimmer schloss die Pädagogin ab.

Junge sollte über Affäre mit seiner Lehrerin schweigen

„Während des Mittagessens oder wann auch immer ich in ihr Klassenzimmer ging, befahl sie anderen Kindern nicht hereinzukommen, damit wir allein sein können”, erzählte der 13-Jährige vor Gericht.

Wenn man den Aussagen des Jungen glaubt, soll Justine Nelson ihm sogar eine Entschuldigung ausgestellt haben, wenn er durch den Sex zu spät zum Unterricht danach kam. Zudem habe Nelson den Jungen öfter daran erinnert, dass er über den Sex zwischen den beiden schweigen müsse.

Lehrerin Justine Nelson sei beliebt gewesen

Doch ein böses Wort verlor der 13-Jährige nicht über seine Gespielin. Sie sei eine „coole Lehrerin” gewesen, die alle mochten. 

„Wenn du einen schlechten Tag hattest, konntest du mit ihr reden”, erzählte der Jugendliche. Das Gericht interessierte das wenig. Justine Nelson bekam eine zwölfmonatige Haftstrafe.

Nelson zeigte vor Gericht Reue und entschuldigte sich für das, was passiert ist. „Ich entschuldige mich bei allen, meiner Familie, den Schülern, die zu mir aufschauten, meinem Ehemann und allen Beteiligten.” 

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Besonders unangenehm war Justine Nelson, als im Laufe des Prozesses ein Foto von ihr mit offener Bluse und entblößten Brüsten gezeigt wurde.

Zuvor hatte ihr Teenie-Lover sie um ein Nacktbild gebeten. Dieser Wunsch wurde ihm erfüllt.

(jba)

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