Erneut ein Bahn-Schock bei Barcelona!
Nächstes Zug-Drama in Spanien!Betonwand kracht auf Gleise – Lokführer tot

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Rettungswagen nach Zugunglück bei Barcelona im Einsatz.
Spanien findet einfach keine Ruhe! Ein weiteres schlimmes Zug-Drama sucht das Land heim, nur kurz nach einer schrecklichen Frontalkollision. Eine Tragödie ereignete sich bei Gelida in der Gegend von Barcelona. Dort kollabierte eine Beton-Stützmauer und fiel geradewegs auf die Schienen. Der Fahrer des Zuges hatte keine Chance und verlor sein Leben. Zusätzlich wurden mindestens 15 Personen verletzt.
Fotos zeigen die komplett demolierte Zugspitze. Eine riesige Rettungsaktion läuft: Laut dem Zivilschutz von Katalonien auf der Social-Media-Plattform X sind 20 Ambulanzen sowie Dutzende Einsatzkräfte aktiv. Die Helfer arbeiten mit Hochdruck daran, den Waggon und die Mauerreste gegen ein weiteres Nachgeben zu sichern. Als vermutliche Ursache für den Kollaps wird starker Regen vermutet, der die Gegend in den letzten Tagen heimsuchte. Ein Appell der Behörden an die Menschen lautet, dem Unglücksort fernzubleiben. Das berichtet „t-online“.
Ein Sprecher der Feuerwehr teilte am Dienstagabend mit, dass der verunfallte Zug ein Pendler-Express der Linie R4 des Rodalies-Netzes war. Der Ort des Geschehens befindet sich ungefähr 40 Kilometer von Barcelona weg. Um diese Zeit sind die Waggons an Arbeitstagen häufig überfüllt, und viele Passagiere müssen stehend mitfahren.
Die Pechsträhne in Katalonien geht weiter: Am selben Dienstag sprang in Girona ein anderer Zug wegen einer gelösten Achse aus den Schienen. Diese Ereignisse kommen kurz nach einer der schlimmsten Bahn-Tragödien in Spaniens Historie, die in Andalusien am Sonntagabend passierte. Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge kamen dort mindestens 42 Personen ums Leben und mehr als 100 erlitten Verletzungen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

