Ein starkes Erdbeben erschüttert die griechische Insel Kreta.
Stärke 5,7Erdbeben trifft beliebte griechische Ferieninsel

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Auf der beliebten Urlaubsinsel Kreta war das Beben so wie in der südlichen Ägäis deutlich zu spüren.
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Die Erde hat gebebt! Am Freitagmorgen (24. April) erschütterte ein Erdstoß die Region südöstlich der griechischen Urlaubsinsel Kreta. Laut Informationen des Geodynamischen Instituts in Athen wurde eine Stärke von 5,7 registriert.
Die Erschütterung war laut Berichten von Anwohnern in der kompletten südlichen Ägäis klar wahrnehmbar und hielt für einige Sekunden an. Zunächst gab es zum Glück keine Informationen über Verletzte oder erhebliche Sachschäden. Der griechische Rundfunk (ERTNews) vermeldete, dass die Behörden umgehend mit Kontrollen begannen.
Epizentrum nur 20 Kilometer von der Küste entfernt
Der Ursprung des Stoßes wurde in ungefähr zehn Kilometern Tiefe unter dem Meeresgrund ausgemacht. Sein Zentrum befand sich circa 20 Kilometer im Süden der Hafenstadt Ierapetra.
Die Ursache für die regelmäßigen Erdstöße in dem Gebiet ist die spezielle geographische Konstellation. Im Süden von Kreta prallen zwei tektonische Platten aufeinander: Dabei gleitet die afrikanische unter die europäische Platte. Aus diesem Grund ereignen sich in der Gegend wiederholt zum Teil kräftige Beben. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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