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Blutige BilanzDiese Verbrechen gehen auf das Konto von Eritrea-Flüchtlingen

Fahrzeug mit Blaulicht zeigt „UNFALL“ bei Nacht

Polizeifahrzeug im Nachteinsatz zeigt Unfall (Symbolbild).

Brutale Angriffe, Tötungsdelikte: Eine erschreckende Welle der Gewalt.

Ein unfassbarer Vorfall erschüttert Ulm! Mitten am Tag, gegen 12.30 Uhr, wurden am Mittwoch (15. Mai 2024) zwei Angestellte in einem Media Markt zum Ziel einer brutalen Messer-Attacke durch einen Mann aus Eritrea. Das Leben eines 25-Jährigen hängt nach einer Notoperation am seidenen Faden, er wurde lebensgefährlich verletzt. Sein 22 Jahre alter Kollege hatte mehr Glück und erlitt nur leichte Blessuren. Der Verdächtige, Mahmoud I. (29), wurde schnell von der Polizei gestellt. Doch die Situation eskalierte: Er bedrohte die Einsatzkräfte mit seiner Waffe, woraufhin diese schossen. Schwer verletzt kam er in eine Klinik.

Bei dem Angreifer handelt es sich keineswegs um ein unbeschriebenes Blatt. Sein Strafregister ist lang: gefährliche Körperverletzung, Zerstörung von Eigentum, Attacken gegen Beamte und Drogenvergehen sind dort vermerkt. Kaum zu fassen: Seine Freilassung aus dem Gefängnis war erst im Dezember 2025. Nur eine kurze Zeit in Freiheit, und schon kam es zur nächsten Tat. Für Kriminalisten ist so jemand eine „tickende Zeitbombe“. Das berichtet „FOCUS online“.

Doch die grauenhafte Tat von Ulm steht leider nicht allein da. Sie ist nur ein weiteres Kapitel in einer schockierenden Chronik von Gewaltverbrechen durch Flüchtlinge aus Eritrea. Erinnerungen werden wach an Illerkirchberg: Dort musste am 5. Dezember 2023 ein 14 Jahre altes Mädchen auf dem Weg zur Schule sterben, erstochen von einem Asylsuchenden (27). Das Urteil: lebenslänglich. Oder der Fall aus Elmshorn im Juli 2022, wo ein 30-jähriger Eritreer zwei junge Frauen (19 und 23) mit 18 bzw. 20 Messerstichen brutal ermordete. Und auch die Tat aus Sachsen im Dezember 2020 ist unvergessen, als ein 20-Jähriger eine Pflegeschülerin erstickte und sich dann an ihr verging.

Ein weiteres explosives Thema sind die sogenannten „Eritrea-Festivals“, bei denen es regelmäßig zu heftigen Krawallen kommt. Besonders schlimm war es im September 2023 in Stuttgart: Dort attackierten Randalierer die Festival-Besucher und Einsatzkräfte mit Stangen, Steinen und Glasflaschen. Die Bilanz: Etwa 40 verletzte Polizisten. Baden-Württembergs Innenminister Strobl (CDU) fand deutliche Worte und sprach von einem „wütenden, gewaltbereiten und bewaffneten Mob“. Nur durch das Eingreifen der Polizei sei ein „Blutbad“ verhindert worden. Schon im Juli 2023 hatte es in Gießen vergleichbare Ausschreitungen gegeben.

Hinter den gewalttätigen Konflikten könnte sogar mehr stecken: Terrorismus. Deshalb gab es Ende März 2025 eine Razzia der Bundesanwaltschaft in 19 Gebäuden. Der Vorwurf lautet auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe. Im Fokus der Ermittler steht die international agierende „Brigade N’Hamedu“. Ihr Ziel sei der Umsturz der Regierung in Eritrea. Sie soll die Unruhen in Stuttgart und Gießen „orchestriert“ haben.

Ein Blick auf die Kriminalstatistik des BKA bestätigt den beunruhigenden Trend. Obwohl Menschen aus Eritrea bei der ausländischen Bevölkerung nur auf Platz 32 stehen, belegen sie bei den tatverdächtigen Einwanderern den 16. Rang. Für das Jahr 2024 registrierte die Polizei 2377 Tatverdächtige aus Eritrea. Besonders ins Auge stechen Sexualdelikte (Platz 8 mit 140 Verdächtigen) sowie Gewalttaten wie Raub oder Körperverletzung (Platz 14 mit 912 Verdächtigen).

Noch mehr erschreckende Details kommen durch eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung vom Oktober 2025 ans Licht. Die Daten für 2024 sind alarmierend: Bei Mord und Totschlag gab es 12 Verdächtige aus Eritrea, bei Vergewaltigung sowie sexueller Nötigung waren es 39. Raubüberfälle gehen auf das Konto von 123 Verdächtigen, und bei gefährlicher sowie schwerer Körperverletzung sind es 685. Die Gesamtzahl der erfassten Straftaten beläuft sich auf 8780.

Für den Kriminalpsychiater Frank Urbaniok ist die Sache klar: Er spricht von einer „deutlich überrepräsentierten Ausländerkriminalität“. Seine Auswertungen zeigen eine massive Überrepräsentation von Eritreern im Vergleich zu Deutschen: plus 607 Prozent bei gefährlicher Körperverletzung und plus 490 Prozent bei Delikten gegen das Leben. Der Experte räumt ein, dass es bei Migranten aus anderen Staaten teils noch extremere Zahlen gibt. Das ändere aber nichts an der Problematik, betont er.

Die Hintergründe sind komplex. Die meisten der rund 85.000 Eritreer, die in Deutschland leben, sind auf der Flucht vor einem gnadenlosen Regime und extremer Not. Die hohe Schutzquote von über 71 Prozent bei Asylgesuchen spiegelt das wider. Doch der Fall von Mahmoud I. aus Ulm zeigt ein Dilemma: Der Mann kam 2017 ins Land, verlor aber im September 2023 seinen Schutzstatus. Seit Beginn des Jahres 2024 hätte er eigentlich abgeschoben werden müssen. Eine Rückführung scheiterte jedoch, weil die nötigen Dokumente fehlten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.