Was in diesem Krankenhaus passiert sein soll, macht sprachlos.
Schock in BremerhavenAnästhesist soll junge Mädchen betäubt missbraucht haben

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Medizinisches Personal und Patient mit Anästhesiemaske.
Es sind entsetzliche Anschuldigungen, die sprachlos machen: In Bremerhaven hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen einen Narkosearzt eines lokalen Krankenhauses eingeleitet. Dem Mediziner wird vorgeworfen, junge Patientinnen sexuell misshandelt zu haben, als sie hilflos narkotisiert waren.
Die furchtbaren Übergriffe fanden angeblich im Frühling 2025 während Eingriffen statt, wobei eines der möglichen Opfer demnach gerade einmal sieben Jahre alt war. Darüber hinaus besteht der Verdacht, der Mediziner habe Material mit Kinderpornografie besessen. Das berichtet „t-online“.
Zeugin aus dem OP-Team packte aus
Eine wachsame Mitarbeiterin brachte die Ermittlungen anscheinend ins Laufen. Ihr fiel auf, dass der Arzt Patientinnen im Intimbereich anfasste, obwohl es dafür keine medizinische Notwendigkeit gab, sobald er glaubte, allein zu sein.
Wie der Regionalsender „Buten un Binnen“, der als erster darüber berichtete, meldet, entdeckte die Polizei bei einer Durchsuchung seiner Wohnung 2.500 Dateien, die kinderpornografisches Material enthalten. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass er die Inhalte selbst erstellt hat. Der Verdächtige weist die Anschuldigungen bezüglich der Handlungen im OP von sich. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

