Vater setzte Notruf ab Baby Lara sorgt für Vollsperrung der A66

Der Rettungshubschrauber Christoph 4 startet nach einem Unfall auf der Autobahn A7.

Weil Baby Lara nicht mehr auf die Geburt warten konnte, musste die A66 bei Fulda gesperrt werden, ein Hubschrauber landen. Das Foto entstand bei einem anderen Einsatz – nach einem Unfall auf der Autobahn 7.

Vollsperrung der A66 bei Fulda – jedoch aus schönem Grund. Weil Baby Lara nicht mehr auf ihre Geburt warten konnte, musste die Polizei den Verkehr stoppen. 

Fulda. Normalerweise hat eine Autobahnsperrung einen traurigen Grund, doch nicht in diesem Fall von der A66 in Hessen. In einem Auto mitten auf der Autobahn hat eine Frau ein Mädchen zur Welt gebracht.

Die Schwangere und der Vater des Kindes waren am Samstag auf dem Weg ins Krankenhaus. Doch die kleine Lara konnte nicht mehr warten: Sie wurde auf der A66 kurz vor der Anschlussstelle Fulda-Süd geboren, wie die Polizei mitteilte.

Der Vater setzte einen Notruf ab – der Notarzt landete per Hubschrauber auf der Autobahn, die dazu für kurze Zeit – gerade mal fünf Minuten – in Richtung Fulda gesperrt wurde.

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Mutter und Kind setzten die Fahrt dann im Rettungswagen fort. Aus dem Krankenhaus meldete der Vater laut Polizei kurze Zeit später ein Happy End: „Mutter und die kleine Lara sind wohlauf.“ (dpa, so)

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