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Einbrüche im Rhein-KreisTäter im Schlafzimmer, Polizei nimmt Duo fest

Die Polizei hat zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen.

Copyright: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Die Polizei hat zwei mutmaßliche Einbrecher festgenommen.

Zwei Männer bei Einbruchsversuch in Neuss festgenommen. Eine Frau traf einen Eindringling direkt in ihrem Schlafzimmer.

In der Nacht zu Montag (1. Juni) hat die Polizei in Neuss-Norf zwei Männer im Alter von 35 und 50 Jahren auf frischer Tat ertappt. Ein Hausbewohner hatte gegen 1.20 Uhr verdächtige Hebelgeräusche an der Bahnstraße wahrgenommen und sofort die Polizei alarmiert. Die eintreffenden Beamten und Beamtinnen konnten den jüngeren der beiden Männer antreffen, der offenbar „Schmiere“ stand. Der ältere Mann wurde kurz darauf versteckt im Garten gefunden. Bei ihm stellte die Polizei mögliches Einbruchswerkzeug sicher.

Zudem wies eine Terrassentür im Erdgeschoss frische Hebelmarken auf. Die beiden Tatverdächtigen, deutsche Staatsbürger und bereits mehrfach polizeibekannt, wurden vorübergehend festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen.

Frau überrascht Einbrecher im Schlafzimmer

Ein weiterer Einbruch schockierte eine Frau in Orken in der Nacht zu Samstag (31. Mai). An der Goethestraße drang ein unbekannter Mann kurz vor 1.00 Uhr in ein Gebäude ein, indem er ein Fenster aufhebelte. Als der Täter die Räume durchsuchte, traf er im Schlafzimmer auf die Bewohnerin. Diese schrie laut auf, woraufhin der Einbrecher die Flucht ergriff.

Der flüchtige Täter wird als etwa 180 Zentimeter groß und dunkelhäutig beschrieben. Er war mit einer dunklen Hose und einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet.

Insgesamt kam es in der vergangenen Woche zu elf Einbrüchen im Rhein-Kreis Neuss. Viermal schlugen die Verdächtigen in Neuss zu, dreimal in Meerbusch und jeweils zweimal in Grevenbroich und Dormagen. Das Kriminalkommissariat 14 hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen und Zeuginnen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 3000 zu melden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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