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Bürokratische Hürden fallen weg Booster-Impfungen leichter zugänglich – Ärzte begrüßen Entscheidung

Eine Arzthelferin hält eine Spritze bereit zur Impfung in den Oberarm einer Frau in einem Impfzelt.

Die Corona-Booster-Impfung kann in Nordrhein-Westfalen zukünftig ohne große bürokratische Hürden durchgeführt werden. Das Symbolfoto wurde am 15. November 2021 in Bielefeld aufgenommen.

Um so viele Corona-Drittimpfungen wie möglich durchführen zu können, soll der bürokratische Aufwand reduziert werden. Die niedergelassenen Ärzte sprechen sich für die Erleichterung aus.

Die Drittimpfung in der Corona-Pandemie soll mit weniger bürokratischem Aufwand über die Bühne gehen.

Corona-Impfung: Boostern ohne großen Aufwand - Ärzte begrüßen Entscheidung

Nach Informationen der „Rheinischen Post“ hat sich das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit der Ärztekammer auf entsprechende Schritte verständigt. So soll eine mündliche Aufklärung für das sogenannte Boostern ausreichen. Das Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen sollen für die Corona-Drittimpfung demnach wegfallen.

Nur in Einzelfällen wird laut Ministerium eine Unterschrift des Impflings empfohlen. Laut der Zeitung begrüßen die niedergelassenen Ärzte die Erleichterung. So werde mehr Zeit für das Impfen selbst geschaffen. Bis zu dreimal mehr Patienten könnten so an einem Tag immunisiert werden. (dpa/nb)

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