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Vor Öffnungen NRW-Schulministerin gibt Lehrkräften ein Versprechen

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NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) verspricht Lehrkräften ausreichende Schutzmaßnahmen für den Präsenzunterricht. Das Foto entstand im Februar 2021 in Düsseldorf.

Düsseldorf – Die Schulen dürfen ab Mitte Februar nach und nach wieder öffnen – Präsenzunterricht soll somit wieder möglich sein. Dafür verspricht NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) genügend FFP-2-Masken und kostenlose Corona-Tests für Lehrer und Lehrerinnen.

  • NRW: Präsenzunterricht ab Mitte Februar möglich
  • Schulministerin Gebauer verspricht genügend FFP-2-Masken und kostenlose Corona-Tests für Lehrkräfte
  • Regelmäßige Corona-Tests für Schüler und Schülerinnen erstmal nicht geplant

Schulministerin verspricht genügend FFP-2-Masken für Lehrkräfte

Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat den Lehrerinnen und Lehrern für die geplante Schulöffnung ausreichend FFP-2-Schutzmasken versprochen.

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Alle Schulträger hätten versichert, dass bis Mitte Februar ausreichend Masken an den Schulen vorhanden seien, versicherte Gebauer am Freitagmorgen (12. Februar) im WDR. Außerdem bekämen alle Lehrer das Angebot von zwei Corona-Tests beim Hausarzt pro Woche.

Allgemeine Tests auch für Schüler seien mit Blick auf das vergleichsweise geringe Erkrankungsrisiko bei den Null- bis Zehnjährigen und Kapazitäts- und Finanzgrenzen nicht vorgesehen, sagte sie auf Nachfrage.

Schulöffnung in NRW: Landesregierung plant Präsenzunterricht im Wechselmodell

Nach den Planungen der NRW-Landesregierung sollen am 22. Februar zunächst nur die Grundschulen, Abschlussklassen und Förderschulen tageweise in einem Wechselmodell in den Präsenzunterricht zurückkehren.

Die Kinder sollten dann maximal fünf Tage zuhause unterrichtet werden. Dann muss es einen Wechsel geben.

An den Grundschulen solle in der Präsenzzeit vorrangig Deutsch, Mathematik und Sachkunde unterrichtet werden, hatte Gebauer angekündigt. (dpa)

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