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„Müssen schneller werden“ NRW-Landesvater Hendrik Wüst legt bei Fluthilfe den Turbo ein

Hendrik Wüst (CDU) spricht am 14. August 2021 in Olpe bei einer Veranstaltung der Jungen Union.

Der frischgebackene NRW-Landesvater, Ministerpräsident Hendrik Wüst, will in Sachen Hilfe für Flutopfer den Turbo einlegen.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen will sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) um die Belange von Flutopfern in NRW kümmern.

Düsseldorf. Der neue nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) will als eine der ersten Amtshandlungen den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe beschleunigen.

Zwar seien Milliarden Euro bereitgestellt worden, aber die Förderverfahren liefen an einigen Stellen mit Verzögerungen, sagte Wüst am Donnerstag (28. Oktober) in Düsseldorf.

Hendrik Wüst: NRW-Ministerpräsident macht Dampf bei der Fluthilfe

„Wir müssen da schneller werden“, machte Hendrik Wüst in seiner Rede Dampf.  Daher würden 284 zusätzliche Kräfte in den Geschäftsbereichen der Ministerien für Inneres, Kommunales und Verkehr geschaffen. Am 14. und 15 Juli 2021 war ein Unwetter mit Hochwasser über Nordrhein-Westfalen und das Ahrtal hereingebrochen, viele Menschen verloren all ihr Hab und Gut.

Es werde künftig Tempo gemacht, damit Brücken, Straßen und Häuser wieder aufgebaut würden. Die von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen brauchten „konkrete Perspektiven, wie es weitergeht“. In den vergangenen Wochen hatte es vermehrt Kritik an Bürokratie bei den Förderanträgen gegeben. (dpa)

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