Dummer Zufall auf A52 Böse Überraschung für dreisten Stinkefinger-Drängler

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Stinkefinger mit Konsequenzen: Auf der A52 bei Mönchengladbach hat ein Autofahrer die falschen Leute im Verkehr mies genötigt – es war eine zivile Steife der Polizei... Unser Symbolbild entstand 2013 in Schwerin.

Mönchengladbach  – Extrem frech: Ein Autofahrer hat auf der A52 bei Mönchengladbach mit Lichthupe und dichtem Auffahren bei Tempo 160 km/h versucht, ausgerechnet ein anderes Fahrzeug von der linken Fahrspur zu drängeln. Dabei handelte es sich um einen zivilen Streifenwagen. Das war eine böse Überraschung für den dreisten Drängler...

  • A52: Autofahrer will Polizeiwagen von der Fahrspur drängeln
  • Autofahrer zeigt Polizeibeamten den Mittelfinger
  • Polizisten stoppen den Autofahrer – das hat Konsequenzen

Weil er beim späteren Abfahren den Insassen des Fahrzeugs auch noch den ausgestreckten Mittelfinger zeigte, zeigten ihn die Beamten zusätzlich wegen des Vorwurfs des grob verkehrswidrigen Fahrens wegen Nötigung und Beleidigung an. Das hat man davon, wenn man sich im Verkehr nicht an Regeln halten will.

A52: Drängler zeigt Polizeibeamten Mittelfinger und entschuldigt sich später

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Wie aus einer Mitteilung der Polizei von Donnerstag, 15. Oktober, hervorgeht, war der 33-jährige Fahrer am vorausgegangenen Freitag so dicht auf das vorausfahrende Auto der Zivilbeamten aufgefahren, dass seine Frontscheinwerfer nicht mehr zu sehen waren.

Weil der rechte Fahrstreifen durch deutlich langsamere Fahrzeuge blockiert war, ließ der Zivilwagen den Drängler nicht vorbeifahren. Die Polizisten stoppten den 33-Jährigen, nachdem er die A52 verlassen hatte.

Zur Sache habe er keine Angaben gemacht, sich aber im Beisein eines kleinen Kindes, das ebenfalls mit im Auto gesessen habe, bei den Polizeibeamten entschuldigt. (dpa/ta)

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