Zunächst nicht in Lebensgefahr Mann (†71) von NRW-Bus getroffen – dann die Schock-Nachricht

Rollator liegt nach Unfall am Straßenrand.

Der verstorbene Mann war mit seinem Rollator unterwegs. Das Symbolfoto wurde 2013 bei Hannover aufgenommen.

Der Mann, der am Dienstag in Mönchengladbach mit einem Linienbus kollidiert war, ist tot.

Diese Schock-Nachricht aus NRW kam mit Verspätung! Der 71-jährige Mann, der am Dienstag (8. März) in Mönchengladbach in einen Unfall mit einem Bus verwickelt war, ist gestorben. Das bestätigte die Polizei am Mittwochnachmittag (9. März).

Der tragische Fall bestürzt umso mehr, da zunächst für den Mann keine Lebensgefahr bestanden hatte. Am Tag nach dem Crash ist er seinen Verletzungen aber doch erlegen.

Mönchengladbach: Mann (71) stirbt nach Unfall mit einem Linienbus

Am Dienstag gegen 17.30 Uhr war es an der Speicker Straße zu dem Unfall gekommen. Ein Linienbus befuhr die Speicker Straße in Mönchengladbach in Richtung Blumenberger Straße. Der 71-Jährige, der mit seinem Rollator unterwegs war, wartete an einer Querungshilfe und wollte aus Sicht des Busfahrers von rechts nach links über die Straße.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei kollidierte der Rollator mit der hinteren rechten Seite des Busses, als dieser den Fußgänger schon nahezu vollständig passiert hatte. Was aber genau zu der Kollision führte, ist nicht bekannt.

Unfall in Mönchengladbach: Fahrer und Fahrgäste alarmierten sofort die Rettungskräfte

Der Mann kam durch den Kontakt mit dem Bus zu Fall und wurde schwer verletzt. Der Fahrer des Busses und einige Fahrgäste hatten den Sturz bemerkt, sofort die Rettungskräfte alarmiert und bis zu deren Eintreffen erste Hilfe geleistet.

Und das, wie man bisher dachte, zunächst auch mit Erfolg. Der 71-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, war aber trotz seiner schweren Verletzungen bei Bewusstsein. Er wurde von den Rettungskräften und den Ärzten als „außer Lebensgefahr“ eingeschätzt. Bis zu seinem Tod am Mittwochmorgen.

Die Polizei Mönchengladbach ist weiter auf der Suche nach Zeugen, die noch keine Angaben zu dem Unfall gemacht haben oder namentlich noch nicht erfasst wurden. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden. (tw)

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