Ein extrem gefährliches Überholmanöver auf der K15 bei Jülich endete für einen Mann glimpflich.
Gefährliches ManöverMann (44) überholt und schleudert ins Feld

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Gefährliches Überholmanöver endet im Feld bei Jülich.
Ein waghalsiges Überholmanöver eines 44-jährigen Autofahrers aus Jülich hätte am Sonntagnachmittag (22. März 2026) böse enden können. Gegen 15.33 Uhr kam es auf der K15 zu dem riskanten Vorfall.
Fahrer schert trotz Gegenverkehr nicht ein
Laut Polizei befuhr der Mann die K15 in Richtung Linnich. Nachdem er bereits das Fahrzeug einer 28-jährigen Jülicherin überholt hatte, setzte er in einer Rechtskurve an, auch den Pkw einer 28-jährigen Frau aus Linnich zu überholen.
Obwohl die erste Fahrerin bereits bremste, um ihm Platz zum Einscheren vor dem Gegenverkehr zu machen, setzte der Mann seinen Überholvorgang fort.
Als die Situation zu brenzlig wurde, musste die vorausfahrende Linnicherin eine Vollbremsung einleiten. Nur so konnte ein Frontalunfall verhindert werden und der 44-Jährige schaffte es, wieder auf seine Spur zu kommen.
Schleuderpartie endet im Feld
Beim Wiedereinscheren verlor der Mann jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet auf den Grünstreifen, überfuhr einen Leitpfosten, schleuderte quer über die gesamte Fahrbahn, rammte einen weiteren Leitpfosten und kam schließlich in einem angrenzenden Feld zum Stillstand.
Wie durch ein Wunder kam es zu keiner Kollision mit den anderen Fahrzeugen und der Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 10.500 Euro geschätzt.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen den 44-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge grob verkehrswidrigen und rücksichtslosen Überholens ermittelt. (red)
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